Wie wird Deutschland im Jahr 2050 aussehen?

Handeln wir jetzt, bevor es zu spät ist.

Wir haben alle keine Glaskugel und können demzufolge auch keine seriöse Prognose darüber treffen, wie Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird. Geht man aber von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Bevölkerungsentwicklung und zur weltweiten Migration aus, muss man zur Kenntnis nehmen, dass in den nächsten Jahren die politischen Weichen dafür gestellt werden, was aus Deutschland wird. Danach wird es kaum noch realpolitische Möglichkeiten geben, diese Entwicklung rückgängig zu machen.

Eine Untersuchung des US-Forschungsinstituts Pew Research Center hat nun eine Studie zur wahrscheinlichen Zahl der in Deutschland lebenden Muslime im Jahr 2050 veröffentlicht. Das Institut geht davon aus, dass im Jahr 2016 4,95 Millionen Muslime in Deutschland lebten.

Moschee in Rendsburg

Die Forscher stellten drei Szenarien gegenüber, die deutlich machen, welchen Handlungsspielraum die Politik in den kommenden Jahren haben wird. Beim derzeit wenig wahrscheinlichen Szenario einer Null-Migration, also faktisch keiner weiteren Zuwanderung, würde sich die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime aufgrund deren Altersstruktur und Geburtenrate bis 2050 auf 5,99 Millionen und damit einen Anteil an der Bevölkerung von 8,7 Prozent erhöhen.

Im ebenso recht unwahrscheinlichen mittleren Szenario, das nur von legaler Einwanderung, nicht aber von weiterem Asylbewerber- und Flüchtlingszuzug ausgeht, stiege die Zahl der Muslime auf 8,48 Millionen und damit einen Anteil von 10,8 Prozent. Das Szenario, das sowohl gleichbleibenden „regulären“ Zuzug als auch einen anhaltenden Zustrom von Asylbewerbern und Flüchtlingen einkalkuliert, schätzt die Zahl der in Deutschland im Jahr 2050 lebenden Muslime auf 17,5 Millionen und damit fast 20 Prozent.

Diese Zahlen – vor allem die letzten, weil am wahrscheinlichsten – muss jeder auf sich wirken lassen und daraufhin für sich selbst entscheiden, in welchem Deutschland er in 33 Jahren leben und welches Deutschland er irgendwann seinen Kindern und Enkeln übergeben möchte.

Wem es gleichgültig ist, ob das künftige Deutschland von fremden Parallelgesellschaften geprägt und von kulturellen sowie religiösen Konflikten zerrüttet sein wird, der kann weiter SPD und Grüne wählen. Wer Zuwanderung, auch in millionenfachem Umfang, für eine wie auch immer geartete Bereicherung hält, der sollte ruhig dafür sorgen, dass Merkel noch ein paar Legislaturperioden Kanzlerin bleibt, sie schafft das sicher.

Wer aber will, dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt, dass die Deutschen in allen Städten die große Mehrheit bilden und dass unser Land kulturell sein europäisches und abendländisches Gepräge behalten und wir unsere Identität bewahren können, der muss mit der NPD dafür sorgen, dass die Zuwanderung gestoppt und kriminelle Ausländer, dauerarbeitslose Migranten und abgelehnte Asylbewerber konsequent in ihre Heimat zurückgeführt werden.

Noch haben wir Deutschen das Heft des Handelns in der Hand. Handeln wir jetzt, bevor es zu spät ist.

Ronny Zasowk

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