Die Grenzen schließen – nicht die Weihnachtsmärkte!

Nein zu falscher Rücksichtnahme – hier ist und bleibt Deutschland!

Die Zeit der Weihnachtsmärkte beginnt. Für Millionen Deutsche ist es alljährlicher Brauch, mit Freunden oder der Familie die Weihnachtsmärkte in der Heimatregion zu besuchen. Sie gehören zu unserem Leben, unserer Kultur, unserem Land.

Doch spätestens seit dem 19. Dezember 2016 beschleicht viele Besucher ein unheimliches Gefühl. Die Angst geht um, dass es noch viel mehr Anis Amris über das Asylticket nach Deutschland geschafft haben könnten. Die zahlreichen Ermittlungspannen im Fall Amri haben vor Augen geführt, wie wenig die deutschen Behörden in der Lage sind, unsere Sicherheit zu schützen. Der nächste Terroranschlag, wie er sich am 19. Dezember 2016 am Berliner Breitscheidplatz ereignet hat, ist folglich nur noch eine Frage der Zeit.

Als Symbol des Gedenkens soll der Weihnachtsmarkt am 19. Dezember geschlossen bleiben.

Weihnachtsmarkt in Hamburg

Einige Städte verzichten mittlerweile gänzlich auf die Durchführung von Weihnachtsmärkten, weil die Kosten der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für viele Betreiber kaum finanzierbar sind. Die Kosten für Betonpoller, die Attacken mit Fahrzeugen verhindern sollen, werden anteilig auf die Schausteller und Budenbetreiber umgelegt. Die Zeche zahlen am Ende die Besucher. Zum Sinn derartiger Betonpoller erklärte der Experte für Veranstaltungssicherheit, Olaf Jastrob, gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wenn ein 20-Tonner auf einen 500 Kilo Stein kracht, würde aus dem Stein eine weitere Waffe werden. Als Einzelmaßnahme macht das keinen Sinn.“

Die Weihnachtsmärkte, die weiterhin stattfinden, werden künftig Festungen gleichen. Neben Verkehrssperren sowie Pollern aus Beton, mobilen Polizeiwachen und Überwachungskameras werden Patrouillen mit Maschinenpistolen bewaffneten Polizisten das Bild bestimmen.

Einige Städte gehen einen anderen Weg und unterzeichnen mit der Umbenennung ihrer Weihnachtsmärkte die bedingungslose Kapitulation vor den Terroristen. So werden aus Weihnachtsmärkten vielerorts Wintermärkte, Lichter- und Laternenfeste, um Rücksicht auf die religiösen Befindlichkeiten von Zuwanderern zu nehmen.

Selbst die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, die eine bekennende Muslima ist, warnte in ihrem Gastbeitrag für „t-online“ davor, Traditionen aus falscher Rücksichtnahme über Bord zu werfen. So schrieb sie in ihrem Gastbeitrag „Lasst das Christkind in Ruhe!“: „Ich bitte inständig alle, die mit den Gedanken spielen, neue Bezeichnungen für alte Traditionen zu finden, nehmt Abstand davon!“

Mit Blick auf die in Deutschland herrschenden Mehrheitsverhältnisse erklärt sie: „Deutschland ist zu 60 Prozent von Christen bevölkert und hat eine lange christliche Vergangenheit. Es gibt keinerlei Veranlassung, die hieraus entstandenen Traditionen gezielt abzuschwächen oder gar zu tilgen.“

Die NPD vertritt seit langem die Position, dass die kulturelle Identität unseres Landes vor Überfremdung und Multikulti geschützt werden muss. Es ist nicht akzeptabel, dass Traditionen wie Weihnachtsmärkte abgeschafft oder umgewidmet werden, weil die herrschende Politik sich weigert, einen Schlussstrich unter die ganz offensichtlich brandgefährliche Massenzuwanderung zu ziehen.

Nein zu falscher Rücksichtnahme – hier ist und bleibt Deutschland! Die Grenzen müssen geschlossen werden, nicht die Weihnachtsmärkte.

Ronny Zasowk

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super