Ernst-Reuter-Schule Berlin: 100 Prozent Muslime

In mindestens einer Klasse ist die Islamisierung abgeschlossen!

So konnte man es während der ARD-Sendung „Warum macht Allah es uns so schwer?“ vernehmen. Die integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe befindet sich im Stadtteil Mitte, Ortsteil Gesundbrunnen und hat schon häufig Schlagzeilen über „Gewaltvorkommnisse und chaotische Abläufe“ (Tagesspiegel) geliefert.

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In einer ihrer oberen Klassen wurde eine Veranstaltung durchgeführt, in der „für eine Lesart des Islams, die friedlich, tolerant und mit dem Grundgesetz vereinbar ist“ geworben werden sollte. Zwei „Präventionsarbeiter“ wurden über mehrere Monate mit der Kamera „bei ihrem schwierigen Job“ begleitet. Bei 100 Prozent Muslimen wie in der besuchten Klasse kein leichtes Unterfangen!

Die Ergebnisse decken sich weitgehend mit dem, was Constantin Schreiber in seinem Buch „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ kürzlich aufgedeckt hatte. Regisseur Niko Apel durfte hautnah erleben, wenn „die jungen Muslime Klartext reden“ und dass dann oft etwas heraus kommt, was „schockierend und schwer zu ertragen“ ist.

Das wohlwollend geschnittene Filmmaterial konnte das optimistische Bild, das die Macher im Sinn hatten, nicht liefern. Sätze wie „Muslime sind die besseren Menschen!“ oder „Die Rechtssprechung gehört nur Allah!“ dürften auf linksgrüne Traumtänzer verstörend wirken. Fest verankerte „archaische Geschlechterrollen“ lassen es wie ein Wunder erscheinen, dass überhaupt Veranstaltungen zustande gekommen sind, die sowohl von Männern als auch Frauen gleichzeitig besucht werden konnten.

Die Präventionsarbeiter stießen ständig an ihre Grenzen. Gegen den Islamexperten Harry Harun Beer hagelte es Boykottaufrufe: „Dieser niederträchtige Doktor hat keine Ahnung vom Islam. Er verleitet die Jugend zur Abscheulichkeit und preist, was Allah ausdrücklich verboten hat!“ Grund für diese Wutausbrüche waren seine allzu liberalen Äußerungen in Sachen Homosexualität. Auch sonst ist Beer bekannt dafür, bei der Interpretation des Koran zu anderen Ergebnissen zu gelangen als gewisse Hassprediger.

Wer in diesen Auseinandersetzungen regelmäßig als Sieger vom Platz geht, konnte auch die ARD nicht verschweigen. Die Diskussion mit dem Experten konnte nach den Drohungen nicht offen geführt werden, zahlreiche Stühle blieben leer. Nebenbei wurde erwähnt, dass einem der Präventionsarbeiter von der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) der Islamunterricht in Berlin verboten wurde.

Die Leitung der Ernst-Reuter-Schule hat sich mit der Entwicklung abgefunden und verwendet laut Speiseplan kein Schweinefleisch. Als UNESCO-Projektschule wirbt sie aber weiterhin damit, dass sich in ihrem „breiten Angebot an Arbeitsgemeinschaften“ auch eine „AG Menschenrechte“ befindet. Ob davon die Zahl der Polizeieinsätze sinkt, sich der bauliche Zustand bessert und die Schulinspekteure weniger negative Berichte abliefern müssen, sei dahingestellt. Aber bitte keine Sorge: „Wir schaffen das!“

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