Schema Köln: Einwanderer brechen hemmungslos Gesetze

Bereicherer in Aktion

Gestern musste die Bundespolizei den Essener Hauptbahnhof zwischen 22 und 23 Uhr sperren. Nach Angaben von Volker Stall, Sprecher der Bundespolizei in NRW, waren verschiedene Männergruppen – augenscheinlich „mit Migrationshintergrund“ – untereinander und mit unbeteiligten Reisenden aneinander geraten. Zuvor waren etwa 2000 Menschen bei einem „Zombie-Walk“ (Aktueller Ausdruck unserer „Leitkultur“?) durch die Innenstadt gelaufen. Wie in den Jahren zuvor nutzten die ungebetenen Gäste diese Gelegenheit, um sich richtig auszutoben.

Ab 17 Uhr versammelten sich laut RP-ONLINE rund 200 Personen in „Kleingruppen“ am Bahnhof. Dort kam es in der Folge zu „teils gespielten, teils ernsthaften Provokationen, Streitereien und Auseinandersetzungen“. Die Lage verschärfte sich von Stunde zu Stunde. Es kam zu Taschendiebstählen, Schlägereien mit Körperverletzungen. Pyrotechnik wurde in die Menge geworfen, so dass ein Polizeibeamter ein Knalltrauma erlitt.  In den Sozialen Netzwerken war von sexuellen Übergriffen die Rede, was die Polizei allerdings nicht bestätigte.

Es gab zahlreiche „Festnahmen wegen Diebstahl, Körperverletzung, Beleidigungen und Verstößen gegen die Sprengstoffverordnung“, so Pressesprecher Stall. Eine genaue Zahl konnte er zunächst nicht nennen. Auch ob es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Flüchtlinge handelt, konnte (oder wollte) die Polizei am Mittwochmorgen nicht sagen.

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