Islamischer Terror: „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“

Festnahme und Hausdurchsuchungen in Schwerin

Martin Luther war bekanntlich kein Freund des Islam. Am heutigen Reformationstag hat uns die Festnahme eines Syrers daran erinnert, dass es auch gegenwärtig ausreichend Gründe gibt, die Ausbreitung dieser orientalischen Religion mit kritischen Augen zu betrachten. Ein „Sprenggläubiger mit Munitionshintergrund“ konnte rechtzeitig an der Ausführung seiner Tat gehindert werden:

Die Bundesanwaltschaft hat heute Morgen mitgeteilt, dass Spezialkräfte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes in Schwerin den 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen Yamen A. wegen des „Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ festgenommen hat.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „Nach den bisherigen Ermittlungen ist der Beschuldigte Yamen A. dringend verdächtig, die Begehung eines islamistisch motivierten Anschlags mit hochexplosivem Sprengstoff in Deutschland geplant und bereits konkret vorbereitet zu haben.“

Seit Juli 2017 arbeitete der Verdächtige daran, „in Deutschland einen Sprengsatz zu zünden, um eine möglichst große Anzahl von Personen zu töten und zu verletzen“.  Bauteile und Chemikalien für die Herstellung eines Sprengsatzes hatte er sich bereits besorgt. Unklar ist bislang, ob er sich auf ein konkretes Ziel für seinen Sprengstoffanschlag festgelegt hatte. Ferner soll es bislang keine Anhaltspunkte dafür geben, dass Yamen A. Mitglied in einer terroristische Vereinigung sei.

Der Fall reiht sich ein in die immer länger werdende Kette islamischer Terrorakte, die Deutschland und Europa erschüttern. Er zeigt eindringlich, dass das Argument, die meisten Moslems seien friedlich, völlig wertlos ist. Entscheidend sind immer die Träger einer Ideologie, die aktiv handeln. Irrig ist ferner die Annahme, dass die Gewalt ein Ende finden würde, wenn der Islam in einem Land erst einmal zur herrschenden Religion aufgestiegen sei. Die Anschläge in islamischen Ländern wie Pakistan oder Somalia fordern regelmäßig weit höhere Opferzahlen, als wir sie bislang in der westlichen Welt beklagen mussten.

Vom islamischen Terror verschont wurden allerdings bisher einige unserer Nachbarländer. Der Grund, warum es in Prag, Budapest oder Warschau friedlich blieb, liegt auf der Hand: Eine Masseneinwanderung aus islamischen Ländern findet dort nicht statt!

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