Islamisierung: Aggressive Religionsausübung an Hamburger Universität

Einflussnahme auf unsere Bildungsstätten

Wie die Welt  heute berichtete, treten an der Universität der Hansestadt  zunehmend „Probleme zwischen frommen Anhängern verschiedener Religionen und Nichtgläubigen“ auf. Muslimische Studentinnen werden aufgefordert, ein Kopftuch zu tragen. Salafistische Prediger rufen auf den Fluren zu Gebeten auf. In einen „Raum der Stille“, in dem Muslime beten können, war ein (inzwischen wieder entfernter) Vorhang gehängt worden, um Männer und Frauen voneinander zu trennen.

DS-Autorin Ariane Meise, Juristin und Mitglied des NPD-Parteivorstandes

Als erste Hochschule in Deutschland hat eine Kommission der Universität einen „Kodex religiösen Verhaltens“ für ihren Campus erarbeitet. Ziel ist es derartige „Konflikte“ zu vermeiden. An einem Erfolg der Maßnahme darf gezweifelt werden. Hierzu ein Kommentar von Ariane Meise:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Jeden Tag begegnen uns Deutsche Situationen, die das deutlich machen. Die Zwischenfälle an der Universität Hamburg zeigen die Einflussnahme des Islams auf unsere Bildungsstätten, die einmal den Humboldtschen Geist in sich trugen, sehr deutlich. Die archaischen Strukturen des Islams lassen eine freie Gesellschaftspolitik, sowie eine Freiheit von Forschung und Wissenschaft nicht zu.

Wenn in einigen deutschen Hörsälen mehr verschleierte Frauen als europäisch gekleidete Frauen sitzen, läuft etwas schief. Wenn in deutschen Universitätsräumen auf Geschlechtertrennung von Menschen bestanden wird, denen auf Kosten der Einheimischen eine akademische Ausbildung zu statten kommt, kann auch hier etwas grundsätzlich nicht in Ordnung sein. Und die Begegnung mit der alltäglichen Islamisierung geht weiter:

Frauen und Mädchen jeglichen Alters können sich in manchen Gegenden nicht mehr sicher auf den Straßen bewegen, wenn ihr Äußeres frauliche Formen aufweist; Kinder in Schulen und Kindertagesstätten müssen auf deutsches Essen verzichten, wenn das Nahrungsmittel die religiösen Gefühle muslimischer Eltern beleidigen könnte; in deutschen Gerichtsälen wird dann auch schon mal über Morgengabe verhandelt. Ja, und unsere Feste, sei es Sankt Martin oder Weihnachten müssen im öffentlichen Raum kulturell sensibel begangen werden, damit diejenigen, die einen islamischen Migrationshintergrund haben, nicht in ihren Befindlichkeiten gestört werden.

Die Freiheit der Kunst wird ebenfalls beschnitten, wenn sie religiöse Gefühle verletzt – da werden dann schon mal Bilder entfernt, die die Frau als Frau und nicht als verhülltes Etwas zeigen. Die Hilflosigkeit der Einheimischen sich hiergegen zur Wehr zu setzen, ist schon fast krankhaft.

Aber wir können uns wehren! Wir können alltäglich in unserer Familie, im Freundeskreis, in den Vereinen, auf den Straßen und wo immer wir uns befinden ein Bekenntnis ablegen zu unserem angestammten christlich-abendländischen Kulturkreis – sei es durch Zeigen der Kette mit dem Kreuz, sei es durch das Begehen unserer Feste, Singen unserer Lieder, Wirken in den Vereinen oder durch Teilnahme an Versammlungen im öffentlichen Raum, die sich zur europäischen Kultur bekennen.

Erforderlich ist nur etwas Mut und Standfestigkeit und dies ist erforderlich – heute und nicht morgen! Denn sonst sind es unsere Töchter und Enkeltöchtern, die morgen ein Kopftuch tragen und denen übermorgen der Zugang zu unseren Universitäten verwehrt wird. Wer will, dass Deutschland sein Gesicht behält, muss ein Bekenntnis zur deutschen Kultur und deutschen Nation ablegen und er muss es heute tun.

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