Im Zeichen der Islamisierung: Gewalt und Opferkult

Das Abo islamischer Verbände auf die Opferrolle ist sattsam bekannt und verfängt kaum noch.

Die Massenmedien kommen an den zahlreichen Straftaten, die von Einwanderern aus dem Orient oder Afrika begangen werden, nicht völlig vorbei. Die Gewalt, die oft einen islamischen Hintergrund erkennen lässt, schreit die Leser inzwischen fast täglich von den Titelseiten an.

Ebenso häufig finden sich Versuche gewisser Kommentatoren, die Zustände in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen. So hat auch Julia Schrenk vom österreichischen Kurier Statistiken bemüht, um so zu zeigen, dass Fremde nicht krimineller als Einheimische sind. Zur Unterstützung ihrer (gutgemeinten) Botschaft hat sie „integrierte“ Personen zum Gespräch gebeten, die sich bemühen, einen „netten“ Eindruck zu hinterlassen. In diesem Fall ist die Sache aber völlig nach hinten losgegangen.

Zu Wort kommt u.a. Amir Sahil, der es zum Europameister im Kickboxen gebracht hat. Man kann es nachvollziehen, wenn er sich angesichts der zahlreichen Sexualstraftaten seiner Landsleute unwohl fühlt. Anhand seiner Erklärungsversuche legt er jedoch unfreiwillig die Gründe offen, weshalb die „Kultur“ seiner Heimat nicht zu Europa passt.

So sei es laut Sahil in Afghanistan „undenkbar“, dass Frauen ohne Kopftuch aus dem Haus gehen. Und zur Bestätigung fügt eine (freundlich lächelnde und kopftuchtragende) Elham Bahrami hinzu: „Leichtbekleidete Frauen mit viel Schminke sind in Afghanistan Prostituierte und hier nicht. Außerdem sei es „ein Zeichen“, wenn eine Frau auf der Straße einen fremden Mann anlächle.

Wer bis hierher noch nicht begriffen hat, was die Masseneinwanderung von Menschen, die einer im Mittelalter verharrenden Kultur anhängen bedeutet, wird es spätestens nach den Worten eines weiteren Interviewpartners zur Kenntnis nehmen müssen. Ali Rezde stellt glaubhaft fest, dass „manche Afghanen vom Land glauben, das Recht zu haben, Frauen zu schlagen“ und fügt die erschütternde Erkenntnis hinzu: „Sie wissen nicht, was Vergewaltigung ist.“

Dann ist es aber an der Zeit, diesen Herrschaften unsere Regeln beizubringen! Noch besser wäre es, sie konsequent wieder dahin zu schicken, wo sie hingehören oder noch besser: Sie erst gar nicht ins Land zu lassen!

Man mag bei dem Kickboxer aus dem Hindukusch anderer Meinung sein. Amir Sahil ist nach eigenen Angaben „vor den Taliban“ geflüchtet und hat auf dem Weg nach Europa die Ägäis in einem (überladenen) Boot überquert. Seine Flucht endete am Wiener Westbahnhof. Er ist also durch bis zu zehn einigermaßen sichere, jedoch nicht ausreichend komfortable Länder gereist, bis er am Ziel seiner Träume war.

Wenn wir dann noch die Angaben einer Studie des Washingtoner Pew-Forschungsinstituts (DS berichtete) hinzunehmen, nachdem ganze drei Prozent der ungebetenen Gäste in die Heimat zurückkehren müssen, dann wissen wir, wohin die Reise geht. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, wenn der Prozentsatz der straffälligen Zuwanderer unter zehn liegt. Den Opfern dieser Taten hilft es jedenfalls nicht!

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