Was uns noch gefehlt hat: Die „grüne Netzfeuerwehr“!

Es ist überhaupt nicht notwendig, schlechte Nachrichten zu erfinden. Die Realität ist schlimm genug!

Gesetze zur Unterdrückung der offenen Meinungsäußerung gibt es im angeblich freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab, zu Hauf. Langwierige Prozesse, Geld- und Haftstrafen pflastern den Weg derer, die den Regeln der „wehrhaften Demokratie“ zuwider handeln. Immer neue Gesetze werden erlassen, um die Bürger zu knebeln.

Renate Künast

Staatlich besoldete Bürohengste durchforsten rund um die Uhr das Netz, um unliebsame Meinungsäußerungen zu kommentieren, zu löschen oder zur Anzeige zu bringen. Doch das reicht einigen immer noch nicht. Die Grünen haben in den letzten Monaten eine „Netzfeuerwehr“ aus rund 2600 „grün-affinen Nutzern“ aufgebaut. Ziel ist es vorgeblich, gefälschte Meldungen oder Zitate zu bekämpfen.

Solche Falschmeldungen gibt es tatsächlich. Doch warum werden gerade die Grünen so oft zum Ziel von Spott, Verunglimpfung oder deftigen Sprüchen? Es ist die wirklichkeitsfremde bis schädliche Politik, die von dieser Partei (Und nicht nur dieser!) vertreten wird. Von der Einwanderung bis zur Energiepolitik finden sich Forderungen, die das gesellschaftliche Klima in Deutschland vergiften und den Bürgern die Taschen leeren. Auch ohne Regierungsbeteiligung hat es die die einstige Umweltpartei über die Medien geschafft, in allen Bereichen Einfluss zu nehmen.

Claudia Roth

Wenn Claudia Roth von Deutschen als „Nichtmigranten“ faselt, Katrin Göring-Eckardt meint, dass uns mit den Asylforderern „plötzlich Menschen geschenkt“ würden und Renate Künast sich nach einem Attentat zuerst Fragen nach den Schüsse auf den Täter stellt, sollten sich diese Herrschaften und ihr Anhang nicht wundern, dass immer mehr Menschen ihnen so ziemlich alles zutrauen.

Und daher hilft gegen „Fake-News“ auch keine grüne „Netzfeuerwehr“. Angesichts der verheerenden Bilanz der Grünen wäre es an der Zeit, wenn sich diese Partei sich selbst auflöste und ihre Mitglieder künftig einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen würden. Der Nicht-Einzug in den Bundestag wäre ein erster Schritt in diese Richtung.

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