Göttingen: Massenschlägerei am Sonntagabend

Zunehmende Gewalt und Unsicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen

Von der Sonntagsruhe scheinen unsere arabischen Zuwanderer wenig zu halten. Mitten in der Göttinger Innenstadt lieferten sich nach Angaben der Polizei „zwei große Personengruppen unterschiedlicher Herkunft“ eine handfeste Auseinandersetzung. Von einer „Massenschlägerei“, wie zunächst vermeldet, möchte man lieber nicht sprechen. Schließlich hätten von den 200 Beteiligten die meisten nur zugesehen.

Auch bei der Angabe der Herkunft der schlagkräftigen Herren gibt man sich vorsichtig. Es soll sich „wahrscheinlich um ortsansässige Syrer und Libanesen“ handeln. Ortsansässig – dann waren es ja fast schon Ureinwohner! Auf jeden Fall fühlen sich unsere Einwanderer inzwischen so heimisch, dass sie ihre inner-arabischen Konflikte völlig ungehemmt an kirchlichen Feier- und Ruhetagen austragen. Die Rücksichtnahme auf religiöse Empfindungen oder kulturelle Gewohnheiten bezieht sich im Deutschland des Jahres 2017 anscheinend nur noch auf den Ramadan, Halal-Kost und sonstige Wünsche des Propheten und seiner Anhänger!

Weender Straße

Laut Wikipedia ist die Weender Straße die wichtigste Einkaufsstraße in der Innenstadt von Göttingen. Weiter heißt es: „Sie war und ist auch regelmäßiger Ort von Aufmärschen, Demonstrationen, Festumzügen usw.“ Diese Angaben sollten den veränderten Bedingungen angepasst werden. Vielleicht wäre er wichtig und richtig, (immer noch) ahnungslose Bürger darüber zu informieren, welche öffentlichen Plätze sie zu meiden hätten, weil diese den Bereicherern unserer viel zu langweiligen Kultur übergeben wurden. Die Eisenbahnstraße in Leipzig, das Kottbusser Tor oder die Hermannstraße in Berlin und weitere Orte in (einstmals) deutschen Städten sollte jeder kennen, der nicht in der Lage ist, sich in diesen Zeiten eine eigene Leibwache zu leisten.

Vielleicht wäre es aber auch an der Zeit, die Politiker auszutauschen, bevor sie das Volk vollständig ausgetauscht haben!

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