Schlägereien zwischen Ausländern in Dresden, Leipzig und Jena: Vorspiel einer „neuen Rechtsordnung“?

Deutschland schafft sich selbst ab.

Unser „Gäste“ scheinen sich langsam einzugewöhnen. Dazu gehört auch, die Reviere abzustecken und eine Hackordnung aufzustellen. Kleine und größere Prügeleien und andere Formen gewaltsamer Auseinandersetzungen gehören deshalb immer häufiger zum Alltag.

Alaunplatz

In Dresden krachte es dieser Tage gleich mehrfach.  Am Sonnabend gerieten gegen 20.20 Uhr am Alaunplatz (Neustadt) rund 70 Personen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum aneinander. Dabei kamen auch Waffen wie eine abgebrochene Bierflasche und ein Messer zum Einsatz. Der Polizei gelang es zwar, „eine gewisse Anzahl an Identitäten“ festzugestellen sowie einen Schlagring und eine kleinere Menge Drogen einzuziehen, für die Mehrzahl der Beteiligten jedoch blieb das Geschehen folgenlos.

So wundert es nicht, dass die Auseinandersetzung bald eine Fortsetzung fand, nun in der Nähe des Bahnhofs Mitte in der Friedrichstadt. Diesmal gingen etwa dreißig Männer aufeinander los. Einer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Mehr als eine Festnahme gab es auch hier nicht, so dass die Einwanderer, die laut Polizei aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und dem Libanon stammen, kaum beeindruckt sein dürften.

Zu einer weiteren tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Deutschen und vier Ausländern ist es in der Nacht zu Dienstag in Dahlen bei Leipzig gekommen. Aus einem nichtigen Anlass heraus versuchte ein Afghane einem 43jährigen Deutschen eine Zigarette ins Gesicht zu drücken. Daraus entwickelte sich eine Schlägerei. Wie die Polizei später mitteilte, handelte es sich bei den Angreifern um vier afghanische Asylbewerber im Alter von 16 bis 18 Jahren. In einem Rucksack wurden mehrere Mobiltelefone, darunter zwei Smartphones, gefunden. Die Ermittlungen würden in alle Richtungen geführt, heißt es weiter. Strafrechtliche Konsequenzen sind eher nicht zu erwarten.

Meist schaffen es derartige Ereignisse nur in die Seiten lokaler Medien. Und immer noch wird um den ethnischen Hintergrund ein Geheimnis gemacht. So wie in Bad Honnef, wo am Dienstagabend die Polizei zu einem Einsatz wegen eines „Familienstreits“ ausrücken musste. Drei Männer im Alter von 30, 44 und 70 Jahren hatten auf eine vierte Person eingeschlagen und diese anschließend in einen schwarzen 5er BMW gezerrt. Die Folgen beschränkten sich auf eine „Befragung“ im Polizeipräsidium.

Auch im Jenaer Kultur- und Freizeitpark Paradies ging es zum wiederholten Male hoch her. Am Sonntagabend musste die Polizei zum Einsatz kommen, weil sich zwei ausländische Gruppen Jugendlicher eine Schlägerei lieferten. Zunächst hatte ein Syrier einen Iraker beschuldigt, seine „Freundin angesehen“ zu haben – mit den übliche Folgen. Die Polizeibeamten konnten (immerhin!) den 25-jährigen Hauptangreifer „namhaft machen“. So wundert es wenig, dass es auch hier noch am selben Abend zu einer Fortsetzung der Schlägerei in der Max-Steenbeck-Straße kam.

Alle Straftaten dieser Art gehen von Personen aus, die in unserer Heimat eigentlich nichts zu suchen haben. Sie erleben unser Land als ein weitgehend hilfloses Staatswesen, dessen Vertreter allen Forderungen nachgeben, keine Gegenleistungen verlangen und sich nicht durchzusetzen wissen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich die überwiegend islamischen Einwanderer an eigenen „Wertvorstellungen“ orientieren und dabei sind, eine eigene „Rechtsordnung“ zu installieren. In den völlig überfremdeten „sozialen Brennpunkten“ westdeutscher Großstädte ist das längst geschehen, Leipzig und andere mitteldeutsche Orte sind dabei, ähnliche Strukturen zuzulassen. Die Bundesrepublik Deutschland schafft sich so selbst ab.

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