Neu: Rechtsextremismus-Studie landet im Papierkorb!

"Mangel an Sorgfalt und Schlamperei"

Es waren ewig die gleichen dummen Parolen wie „Deutschlands hässliche Fratze“ oder „Hass auf Muslime und Asylbewerber“, die mit unwissenschaftlichen Verallgemeinerungen über eine angeblich „enthemmte Mitte“ einhergingen. Seit Jahren konnte eine Pseudo-Elite, bestehend aus Sozialwissenschaftlern und linksgestrickten Parteipolitikern, sich an Hochschulen und in „zivilgesellschaftlichen“ Vereinen breitmachen und recht gut davon leben, immer wieder die gleichen Banalitäten über den politischen Gegner zu verbreiten.

Iris Gleicke

Dabei konnte sich dieser Personenkreis darauf verlassen, über zusätzlich vergebene Studienaufträge weitere Mittel zu akquirieren. Deshalb schlug die Meldung wie ein Blitz ein, dass Iris Gleicke, SPD-Bundestagsabgeordnete und „Ostbeauftragte der Bundesregierung“, sich von der Studie „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“ distanziert hat, die ihr Haus selbst beim „Institut für Demokratieforschung“ in Auftrag gegeben hatte. Laut Gleicke habe diese „ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, weil sie von jedermann als unsolide abqualifiziert werden kann“ (Quelle: „Welt“).

Gleich nach dem Erscheinen des 129.391,86 Euro teuren Pamphlets hatte es erste Kritik gegeben. Die Interviewpartner waren offensichtlich gezielt unter dem Gesichtspunkt ausgesucht worden, das vorher bereits feststehende Ergebnis mit „Fakten“ zu untersetzen. Einige von ihnen waren anonymisiert zitiert worden, darunter Kerstin Köditz, Sprecherin für „antifaschistische Politik“ der Linken im Sächsischen Landtag. Ob damit der Aussagewert einer derart tendenziösen Quelle erhöht werden sollte, sei dahingestellt.

Mit ihrem Schritt hat Gleicke in ein Wespennest gestochen. Ist es doch naheliegend, dass alle „Studien“ dieser Machart von ähnlich geringer Qualität sind. Gerade in Zeiten, in denen sich das „aufgebauschte Problem“ (Manuela Schwesig) des Linksextremismus in Hamburg austobt und kaum ein Tag vergeht, in die importierte, oft islamische Gewalt die Schlagzeilen bestimmt, müssen sich festgefahrene gesellschaftliche Strategien hinterfragen lassen. Da verwundert es nicht, dass die Ostbeauftragte außerdem ihr Geld zurück haben will, was ganz besonders schmerzen würde!

„Villa Stich“, Sitz des Instituts

Es kommt Bewegung in die Faultierfarmen. Nicht nur getroffene Hunde bellen, „Rechtsextremismus-Experten“ und die Linkspresse ahnen, was die Stunde geschlagen haben könnte und gehen zum Gegenangriff über. Als erstes meldete sich das unter Beschuss stehende Göttinger Institut zu Wort, um auf die Vorwürfe, zu denen „Flüchtigkeitsfehler“, „Mangel an Sorgfalt“ und „Schlamperei“ gehören, wenig überzeugend, dafür aber eingeschnappt zu reagieren.

David Begrich, Leiter der „Arbeitsstelle Rechtsextremismus“ beim  „Miteinander e.V.“ in Magdeburg, verteidigt die Ergebnisse der umstrittenen Göttinger Studie gegenüber dem Evangelischen Pressedienst und wiederholt dabei die übliche Phrasen über die „Anfälligkeit für Rassismus und Rechtsextremismus“ im Osten Deutschlands. Natürlich steigt auch das einstige Zentralorgan der SED, „Neues Deutschland“, entsprechend auf die Thematik ein.

Es sind nicht nur Flüchtigkeitsfehler, Mangel an Sorgfalt oder Schlampereien, die mit der Verbreitung derartiger Papiere einhergehen. Es ist eine gegen die Interessen des deutschen Volkes gerichtete Politik, die das Leben beherrscht und die schnellstens beendet werden muss. Eine grundlegende Kritik an den Machwerken linker Giftküchen kann nur ein erster Schritt sein!

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