Hamburg: Abgelehnter Asylbewerber greift Passanten mit Messer an

Asylpolitik in der Sackgasse

Dubai, VAE

Ein aus den (stinkreichen!) Vereinigten Arabischen Emiraten stammender Mann hat am Freitag einen 50-Jährigen getötet und sechs weitere Menschen zum Teil schwer verletzt. Dabei soll er mehrfach „Allahu akbar“ gerufen haben. Laut „Tagesspiegel“ ist der Täter den deutschen Behörden als Islamist bekannt. Andere Presserzeugnisse haben zunächst lieber das übliche Verwirrspiel betrieben und Meldungen verbreitet, nachdem – trotz der klaren Sachlage – das Motiv nicht bekannt sei.

Die heutige Pressekonferenz hat zumindest etwas Klarheit gebracht. So gehört der Messerstecher der auf 800 Personen geschätzten Islamistenszene in der Hansestadt an. In seiner Unterkunft war er bekannt dafür, im Kaftan herumzulaufen und Koranverse zu zitieren. Gestört haben diese Tatsachen offenbar niemanden.

Die Berichterstattung lenkte außerdem schnell die Aufmerksamkeit auf mögliche psychische Probleme des Täters. Deshalb sei auch eine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung möglich – womit das Thema islamischer Terror erst einmal vom Tisch wäre. Es klingt wie ein Witz – aber der Täter konnte bisher nicht vernommen werden, weil er als Folge von Verletzungen bei seiner Verhaftung unter „Kopfschmerzen“ leide.

Daran dürften die Personen mit „Migrationshintergrund“ Schuld haben, die ihn u.a. mit Stühlen beworfen hatten. Für Befürworter der bunten, multikulturellen Gesellschaft bietet sich damit eine weitere Möglichkeit, von der Motivation des Verbrechers und ihren Ursachen in der verfehlten Einwanderungspolitik abzulenken.

Die Furcht vor weiteren Anschlägen dieser Art ist in der herrschenden politischen Kaste weit verbreitet. Auch wenn ein erdrutschartiger Stimmungswechsel der Wählerschaft nicht absehbar ist und immer noch viel zu viele Bürger das „kleinere Übel“ wählen werden: Jede Stimme, die CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP/Linke verlieren, schmerzt! Und noch schmerzhafter würde es, wenn die Stimmen am Wahltag an der (leider mit sich selbst beschäftigten) „Alternative“ vorbei ins nationale Lager wanderten!

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