Kriminelle Asylbewerber in Leipzig: Auf Brandstiftung folgt Kuscheljustiz

Menschenleben scheinen nicht viel zu zählen

Mohamed O. (21) und Lassaad D. (29) legten am 30. August 2016 in der Erstaufnahmeeinrichtung am alten Flughafen Leipzig-Mockau ein Feuer, bei dem auch Menschenleben in Gefahr gerieten. Es gab drei Verletzte, es entstanden 50.000 Euro Sachschaden. Die zwei Asylforderer  aus Tunesien wurden daraufhin festgenommen, wobei der 21jährige bei dieser Gelegenheit noch einem Dolmetscher androhte, ihn zu töten. (siehe auch: LVZ)

Wer nun erwartet hätte, dass die beiden entsprechend hart verurteilt würden, liegt falsch. Selbst die verbalen und realen Bedrohungen von Menschenleben scheinen nicht viel zu zählen. So kamen die Täter mit Haftstrafen auf Bewährung davon und wieder in Freiheit. Abgeschoben wurden sie auch nicht.

Der Versuch der Staatsanwaltschaft, gegen die lächerlich niedrigen Strafen vorzugehen, scheiterte. Mehr noch: Im Falle von Mohamed O. entschied das Landgericht auf das mildere Jugendstrafrecht, weil die Tat „jugendtypische Züge“ trage. Sein Komplize Lassaad D. erschien erst gar nicht zum Termin. Von ihm weiß man nur, dass er seine ihm zugewiesene Unterkunft in Dölzig verlassen habe, ohne sich abzumelden. Haftbefehl wurde erlassen, die Fahndung läuft.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir von diesen Menschen, die uns „geschenkt“ wurden, erneut hören werden.

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super