Schorndorf: Massive Gesetzesverletzungen durch Einwanderer

Die Wahrheit lässt sich immer weniger verheimlichen!

„Sexuelle Belästigungen, Widerstand und Flaschenwürfe gegen Polizeibeamte, sowie Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeuge(n) der Polizei.“

So lautet die Überschrift eines Berichtes im Blaulicht-Presseportal. Das Polizeipräsidium Aalen scheut sich nicht, die Täter zu benennen: Nach den sexuellen Belästigungen von Frauen am Freitag konnten ein „Iraker“ und „drei afghanische Asylbewerber“ als Tatverdächtige ermittelt werden.

Schloss Schorndorf (heute Sitz des Amtsgerichts)

Am Tag darauf ging es weiter: „Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag … bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe(n) gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss.“ Ein Tatverdächtiger widersetzte sich der Festnahme, wobei sich daraufhin zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen „solidarisierten“.

Diese spezielle Art der Solidarisierung kennen wir von den Clans und Großfamilien aus den „sozialen Brennpunkten“, wie überfremdete Stadtviertel verschämt genannt werden. Da fliegt schon mal ein Radkreuz in das Gesicht eines Beamten! Auch in Schorndorf eskalierte die Gewalt weiter. „Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern.“ Anschließend flogen Flaschen, die tobende Meute zog schließlich weiter durch die Straßen. Zeugen berichteten von Messern und Schreckschusswaffen, festgenommen wurde niemand.

Zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei wurden mit Farbe besprüht, ein weiteres Einsatzfahrzeug durch einen Flaschenwurf beschädigt. An sechs Fahrzeugen fehlten am Morgen die Kennzeichen. Ob sie jetzt als Trophäen an den Wänden der Täter hängen?

Beatrix von Storch verwendet gern drastische Vergleiche

Jetzt geben sich Presse und Politik „geschockt“. Das ist eigentlich nicht möglich, es sei denn, die Herrschaften haben die letzten Jahre verschlafen oder leiden an krankhafter Vergesslichkeit. Die Silvesternächte in Köln und weiteren Großstädten waren Warnzeichen genug. Doch statt zu durchgreifenden Maßnahmen gegen diese Entwicklung schlägt man lieber auf die Kritiker der Zustände ein und sinniert darüber, wie viele Personen unter der 1000er Meute in Schorndorf einen Migrationsgrund hatten, ob darunter Flüchtlinge gewesen seien usw. Als ob es eine Rolle spielen würde, welchen Aufenthaltstitel die Verbrecher hatten – Opa Karl-Heinz oder Tante Frida werden sicher nicht dabei gewesen sein!

An dieser Fehlentwicklung dürfte sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Noch scheinen es die Bürger zu verschmerzen, was in unserem Land passiert. Noch!

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