Riesa: Islamische Machtdemonstration im Stadtzentrum

Die Islamisierung der sächsischen Provinz - Teil 3

Wie wir mehrfach berichtet haben, organisiert die Gesellschaft „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS) in Zusammenarbeit mit der extremistischen Muslimbruderschaft die Islamisierung der sächsischen Provinz.

Auch in der Elbestadt Riesa hat diese – offiziell ganz liberal und menschenfreundlich aufgestellte – Organisation Fuß gefasst. Es wurden in der Goethestraße 96 c Räumlichkeiten angemietet, die rege genutzt wurden. Nach Beschwerden der Nachbarn und Druck der kommunalen Abgeordneten der NPD wurde die Nutzung als Gebetsraum über das Baurecht untersagt. Soweit so gut!

Doch die Vertreter des SBS denken gar nicht daran, aufzugeben. Zunächst ignorierten sie das Nutzungsverbot und nun verlegen sie ihre Andachten öffentlichkeitswirksam in die Mitte der Stadt. Auf dem Platz vor dem „Filmpalast Capitol“ breiteten Merkels Gäste ihre Teppiche aus, um darauf demonstrativ zu beten.

Gehindert wurden sie daran bislang nicht. Den Vertretern der etablierten Parteien dürften bereits die Knie zittern bei dem Gedanken, ernsthaft etwas gegen diese provokative Machtdemonstration unternehmen zu müssen. Es ist ihnen durchaus zuzutrauen, dass sie sich überlegen werden, welche Räumlichkeiten sie den muslimischen Einwanderern zur weiteren Unterstützung ihrer erfolgreichen Landnahme anbieten dürfen.

Der NPD-Kreisverband Meißen hat für den Fall, dass die Stadt Riesa nicht umgehend öffentliche Gebetszeremonien und damit muslimische Machtdemonstrationen untersagen sollte, angekündigt, „am gleichen Tag und gleichen Ort solange Gegendemonstrationen abzuhalten, bis der Wahnsinn beendet wird“. Und weiter: „Deutschlandweite Medienaufmerksamkeit wird garantiert sein. Ob die Stadt diese Medienaufmerksamkeit will, möge das Rathaus entscheiden. Die Islamisierung Riesas muss jetzt gestoppt werden, um keine westdeutschen Überfremdungszustände zu bekommen.“

Ob die Deutschen sich dazu aufraffen können, diesem Ruf zu folgen?

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