Unsere Frauen sind kein Freiwild!

In Deutschland dürfen keine Angsträume geduldet werden!

Die jahrzehntelange Massenzuwanderung nach Deutschland und die Asylkrise der letzten Jahre führen nicht nur zu milliardenschweren Kosten. Sie haben auch dramatische Risiken für die innere Sicherheit in unserem Land zur Folge. In kaum einer Stadt gibt es sie nicht: überfremdete Viertel, in die sich Frauen kaum noch hinein trauen, weil sie Angst haben, von Ausländerbanden bedrängt, belästigt  und beraubt zu werden. In vielen von Ausländern dominierten Schulen wird  der Alltag für deutsche Jungen und Mädchen zum Spießrutenlauf.

Die Ereignisse der 2015er Silvesternacht in Köln gingen um die Welt und stehen sinnbildlich für die Kapitulation des deutschen Rechtsstaats. Über tausend deutsche Frauen waren der Gewalt und den sexuellen Belästigungen durch unzählige Araber und Nordafrikaner schutzlos ausgeliefert. Kaum einer der Täter wurde verurteilt, kein Politiker hat die Verantwortung dafür übernommen, die betroffenen Frauen sind in vielen Fällen noch heute traumatisiert.

Doch die schrecklichen Gewaltexzesse von Köln waren nur der Gipfel des Eisbergs. Von arabischen, türkischen und nordafrikanischen Männern verübte Übergriffe auf Frauen sind längst im ganzen Land an der Tagesordnung. Ob am helllichten Tag auf der Straße, in Schwimmbädern oder auf Volksfesten – der Staat ist immer weniger in der Lage, die Frauen in unserem Land vor diesem Multikulti-Terror zu schützen.

Der Polizei sind oft genug die Hände gebunden, wenn es darum geht, ausländischen Intensivstraftätern das Handwerk zu legen. Der Staat verzichtet auf die Abschiebung krimineller Ausländer, obwohl die geltende Rechtslage schon heute die Ausweisung gefährlicher Ausländer vorsieht. Stattdessen werden unzählige tickende Zeitbomben auf Kosten der Steuerzahler dauerhaft in Deutschland geduldet. Diese falsche Toleranz verstärkt die Respektlosigkeit gegenüber uns Deutschen noch zusätzlich.

Durch die Massenzuwanderung werden nicht nur ausländische Konflikte, sondern auch ein völlig fremdes Frauenbild nach Deutschland importiert. In den Herkunftsländern vieler Zuwanderer müssen sich die Frauen den Männern unterordnen, folglich betrachten viele Zuwanderer deutsche Frauen als Freiwild. Vor allem deutsche Frauen werden somit zu Opfern der systematisch vorangetriebenen Überfremdung Deutschlands!

Wir Nationaldemokraten sagen ganz klar: unsere Frauen sind kein Freiwild – in Deutschland dürfen keine Angsträume geduldet werden! Opferschutz muss vor Täterschutz gehen. Schluss mit falscher Toleranz und Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern! Fremde, die sich nicht an die Gesetze halten, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen außer Landes geschafft werden. Der verantwortungslose Personalabbau bei der Polizei muss beendet werden. Die Polizei muss im ganzen Land für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen!

Ronny Zasowk

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