Die Islamisierung in der sächsischen Provinz geht weiter

Wie staatliche Einrichtungen die Islamisierung fördern

Zunächst die gute Nachricht: Der muslimische Gebetsraum in Riesa wurde geschlossen! Nachdem die NPD im Riesaer Stadtrat die Existenz dieses Gebetsraumes öffentlich machte und Gegenmaßnahmen der Stadt forderte, begann die Stadtverwaltung eine Nutzungsuntersagung für die als Privatwohnung getarnte Moschee zu prüfen.

Vor einer Woche kam die Meldung, dass die Stadt den muslimischen Gebetsraum an der Goethestraße 96 c mit sofortiger Wirkung geschlossen hat. Demnach ist der Dresdner Gesellschaft „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS) die Nutzung von Räumen im Wohn- und Geschäftshaus 96 c als „Begegnungsstätte und Anlage für religiöse Zwecke“ untersagt.

Doch das ist noch lange kein Grund zur Entwarnung. Wie selbst die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichten musste, verfügt die SBS über erstaunliche Geldmittel. Obwohl sich die Tätigkeit der Unternehmergesellschaft nach eigenen Angaben nur aus Spenden und Beiträgen finanzieren soll, konnten in kürzester Zeit „in Sachsen sechs Gemeindezentren aufgebaut, Räume für 20 bis 40 Jahre gepachtet und in Pirna eine Immobilie für 300 000 Euro gekauft“ werden (SZ). „Da kann man sich berechtigt fragen, wer diese erheblichen Kosten trägt, wer eventuell für den Kauf die Sicherheiten stellte“, so die hessische Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall in einer Analyse der SBS gegenüber der SZ.

Neujahrsempfang

In Meißen läuft es für den Muslim-Brüdern nahestehende SBS besonders gut. Das Gemeindezentrum auf der Neugasse blieb bis jetzt unbeanstandet, außerdem gibt es Unterstützung seitens des Vereins „Buntes Meißen“. Der staatlich subventionierten Gruppe reicht es völlig aus, wenn die SBS Kontakte zur Muslimbruderschaft bestreitet. Von „Taqiyya“ hat man dort anscheinend noch nichts gehört – nicht anders als MP Tillich!

Einziges „Problem“ der SBS ist der starke Zustrom islamischer Glaubensbrüder. Deshalb hat man sich in der Domstadt nach Immobilien umgesehen und ist fündig geworden. Laus SZ soll es sich dabei um die frühere Gaststätte „Sächsischer Jäger“ handeln. Die Sanierung der heruntergekommenen Gebäude dürfte einiges kosten. Aber wie bereits festgestellt: Am Geld wird es nicht scheitern!

Das Beispiel Meißen zeigt: Nutzungsuntersagungen über das Baurecht können die Islamisierung nur behindern, nicht aufhalten. Nur eine radikale Änderung der Einwanderungspolitik, die auch eine konsequente Rückführung unberechtigter Personen einschließt, kann der Fehlentwicklung Einhalt bieten.

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