Verantwortungslos oder gesteuert: Einwanderungs-Propaganda geht unvermindert weiter

Die Propaganda für die islamische Masseneinwanderung läuft rund um die Uhr. Neu ist nur die Primitivität, mit der sie inzwischen erfolgt.

Die Befürworter der Masseneinwanderung greifen inzwischen zu Mitteln, die am Verstand dieser Kreise zweifeln lassen.  So wurde unlängst ein neues Werbe-Video in Form eines Zeichentrickfilms produziert, das den Titel „Eurodame, help!“ trägt.  Es ist in mehreren Sprachen auf YouTube  abrufbar. Der von der Europäischen Kommission unterstützte Propaganda-Streifen, produziert von der Organisation Européens Sans Frontières (Europäer ohne Grenzen), zeigt die EU als eine Fee, die muslimische Flüchtlinge auf einem fliegenden Teppich rettet.

Die Handlung beginnt in einer zerstörten Stadt, aus der eine verschleierte Frau, ihr Mann und ihre beiden Söhne fliehen müssen. In Osteuropa werden sie von bösen weißen Männern abgelehnt, noch schlimmere „Rechtspopulisten“ protestieren gegen die Einwanderer. Doch die Hilfe naht in Form von Schleppern, Hilfsorganisationen und Willkommens-Klatschern. Natürlich freuen sich auch die Arbeitgeber über die langersehnten Fachkräfte. „Europa schützt seine Grenzen und Europäer nehmen Flüchtlinge auf!“ heißt am Ende des Trickfilms, verbunden mit der eindringlichen Frage „Und Sie?“

Dem Halbsatz „Europa schützt seine Grenzen!“ zumindest könnte man uneingeschränkt zustimmen – wenn er denn Realität wäre. Fakt ist jedoch: Die Propaganda für die islamische Masseneinwanderung ist nicht neu und sie läuft rund um die Uhr. Neu ist nur die Primitivität, mit der sie inzwischen erfolgt.

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