Bestialisches Verbrechen in Hameln: Nurettin B. vor Gericht

Ein Musterbeispiel gescheiterter Integration!

Die Straftat hatte im November letzten Jahres heftige Reaktionen ausgelöst. Ein 38jähriger Mann zog seine Lebensgefährtin an einem Seil hinter seinem Auto her. Vorher hatte er nach einem Streit auf sie eingeschlagen und mit einem Messer verletzt. Die 28jährige Mutter eines Kindes überlebte nur deshalb, weil sich das Seil nach 200 Metern von selbst löste und Passanten zu Hilfe eilen konnten. Sie musste notoperiert werden und lag danach wochenlang im Koma. Inzwischen ist sie weitgehend genesen, leidet aber immer noch an den Folgen der Tat.

Der Täter stellte sich anschließend der Polizei. Inzwischen wurde im Landgericht in Hannover der Prozess eröffnet. Die Anklage spricht von versuchtem Mord und Bedrohung. Nurettin B. gibt sich reuig, ließ über seine Anwälte eine mehrseitige Erklärung vorlesen. Einzelheiten können wir uns ersparen, das Ziel solcher Appelle an die Tränendrüsen ist allgemein bekannt.

Nurettin B.

Nach der Tat machte der „kulturelle Hintergrund“ von Täter und Opfer relativ schnell die Runde. Es handelt sich bei ihnen um „deutsche Staatsbürger kurdischer Herkunft“. Seine politische Ausrichtung trug zumindest Nurettin B. in den sozialen Netzwerken offen nach außen. Es fanden sich dort zahlreiche Bilder, die ihn auf Veranstaltungen der kurdischen Arbeiterpartei PKK zeigten. Und nicht nur das: B. schwenkte regelmäßig die Fahnen dieser verbotenen Terrororganisation und reiste bis ins elsässische Straßburg, um sich für die Ziele des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden Abdullah Öcalan einzusetzen.

Darüber hinaus machte er aber einen recht „integrierten“ Eindruck. Nurettin B. engagierte sich sogar  in einem Sportverein. Gerade daran lässt sich jedoch erkennen, dass die Anerkennung einer „Leitkultur“ bei vielen orientalischen Einwanderern nur schlecht oder oberflächlich zu erreichen ist. Die Ausbildung von Parallelwelten ist eine notwendige Folge dieser Fehlentwicklung. Selbst wenn sich die Personen eines solchen Umfeldes unauffällig verhalten, schlummert hier ein Potential, das gefährlich wird, wenn sich ein Anlass bietet.

Im Falle des „Blutschleifers von Hameln“ (BILD) traf es die getrennt lebende Partnerin. Es hätten aber auch die Polizeibeamten am Rande einer Demo von PKK-Anhängern sein können, die Ziel der Aggression dieses „deutschen Staatsbürgers“ oder seiner Genossen werden. Beispiele hierfür gibt es zu Hauf, auch wenn sie meist unter „weitgehend friedlich“ oder „Rangeleien“ in den Meldungen verbucht werden.

Bereits im November 2016 äußerten wir an dieser Stelle die Befürchtung, dass mit der wachsenden Anzahl dieser speziellen Einwanderer die Probleme in unserem Land weiter wachsen werden. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert.

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