Einwanderer als Lohndrücker

An das Märchen von den "Fachkräften" glaubt kaum noch jemand.

Von „Fachkräften“ wird nur noch im Zusammenhang mit Schlagwörtern wie „wertvoller als Gold“ oder „geschenkte Menschen“ gesprochen. Selbst Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) musste inzwischen zugeben, dass knapp 500.000 „Flüchtlinge“ Hartz IV beziehen.

Noch alarmierender sind die Zahlen, die der Migrationsforscher und Ökonom Prof. Dr. Herbert Brücker in einem Interview mit der Plattform „t-online.de“ präsentierte. Fakt ist demzufolge, dass das „langfristige Erwerbspersonenpotential bei 460.000 Personen liegt“. Das sei die Zahl, die „maximal in den Arbeitsmarkt“ integriert werden könne.

Diese Angaben verpackt der Professor in optimistische Prognosen: „Gegenwärtig sind zehn Prozent der Menschen, die 2015 zu uns gekommen sind, erwerbstätig. Für den Zuzugsjahrgang 2014 verzeichnen wir 22 und für den Jahrgang 2013 30 Prozent. Die Arbeitsmarktintegration erfolgt also schrittweise und wir wissen aus der Vergangenheit, dass nach fünf Jahren etwa 50 Prozent erwerbstätig sind.“ Das soll beruhigend klingen, ist es aber nicht, wenn man nachrechnet.

Im Jahr 2012 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) 64.539 Asylerstanträge gestellt. Wenn davon bis jetzt die Hälfte dieses Personenkreises in Arbeit gekommen ist, so haben sie etwas über 30.000 Arbeitsplätze belegt. Bei den Zahlen für 2013 (127.023 Asylanträge, 30 Prozent bedeutet knapp 40.000 in Arbeit) sieht es nicht besser aus. Vor allem dann, wenn man bedenkt, was alles als „Arbeit“ gilt, mit welchen Zahlen wir uns seit 2015 beschäftigen müssen und der Nachzug der (verschleierten) Angehörigen gerade erst in Gange kommt. Von dem, was Angela Merkel (oder wer auch immer) in ihrer nächsten Regierungszeit alles einreisen lässt, einmal ganz abgesehen.

Alltag in der Leipziger Eisenbahnstraße

Was die Qualifikationen der ungebetenen Gäste betrifft, so bietet Brücker Zahlen an, die irgendwo zwischen hoch und niedrig liegen. Letztlich aber funktioniert auch aus seiner Sicht die „schnelle Integration“ nur in den Bereichen, in denen die „formellen Qualifikationsanforderungen gering“ sind.

Damit ist die Katze aus dem Sack. Was aus denen wird, die nicht einmal als billige Arbeitskräfte unterkommen, ist den Kreisen, die an der Masseneinwanderung interessiert sind, völlig egal. Sollen sie sich doch mit verarmten Deutschen um günstigen Wohnraum oder Plätze in den Tafeln streiten! Sie dürfen auch relativ ungestört kriminelle Machenschaften entfalten und der Polizei auf der Nase herumtanzen. Die Herausbildung von Parallelgesellschaften, in denen orientalische Gebräuche und Rechtsvorstellungen vorherrschen, versucht man immer noch als „kulturelle Bereicherung“ zu verkaufen. Die Kosten dieser Entwicklung werden den Steuerzahlern aufgebürdet. Wie lange noch?

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