Trotz EU-Diktat: Grenzen dicht für Kriminelle und Sozialstaats-Plünderer!

Wir brauchen die Festung Europa!
bulgarische Grenze zur Türkei

Die EU mischt sich einmal mehr in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. Trotz der Tatsache, dass die Außengrenzen Europas noch immer löchrig wie ein Schweizer Käse sind und renommierten Bevölkerungswissenschaftlern zufolge die nächsten Wanderungswellen vor allem aus Afrika sich bereits in Gang gesetzt haben, hat die EU-Kommission nun angeordnet, die Grenzkontrollen zum Ende des Jahres wieder in Gänze einzustellen. Der zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos sagte, dass es an der Zeit sei, „schrittweise zu einem voll funktionierenden Schengensystem zurückzukehren“.

Dimitris Avramopoulos

Trotz des staatlichen Kontrollverlusts bei der Einreise von weit mehr als zwei Millionen Zuwanderern in den letzten zwei Jahren hat die Bundesregierung auf umfassende Grenzkontrollen verzichtet. Lediglich Bayern führt derzeit sporadische Grenzkontrollen durch. Selbst diese sollen nun eingestellt werden, wenn es nach dem Willen der EU-Kommission geht. Schließlich ist es das erklärte Ziel der EU-Kommission, wie vom stellvertretenden Kommissionsvorsitzenden Frans Timmermanns formuliert, den „monokulturellen Staaten“ den Kampf anzusagen.

Nicht nur Deutschland, auch Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen wurden nun aufgefordert, zum Ende des Jahres die ohnehin wenig umfassenden Grenzkontrollen zu beenden. Timmermanns begründete dies damit, dass sich die Sicherheit an den EU-Außengrenzen verbessert habe.

Dass dies nicht der Realität entspricht, machen fast tägliche Berichte über die chronische Überforderung Griechenlands und Italiens bei der Sicherung der eigenen Grenzen deutlich. Auch Kroatien und Slowenien haben die zur Verhinderung von Terrorismus von den EU-Innenministern beschlossenen strengen Kontrollen der Außengrenzen mittlerweile eingestellt. Die Schweiz wird immer mehr zu einem problematischen Transitland. So hat sich die Zahl der illegalen Einreisen über die Schweiz nach Deutschland laut Angaben der Bundespolizei im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Offizielle Zahlen des Bundesinnenministeriums belegen, dass die Gefahr durch die Masseninvasion über das Mittelmeer längst nicht gebannt ist. So sei die Mittelmeerroute der wesentliche „Brennpunkt“. Die Zahl der Zuwanderer, die über das Mittelmeer das Europa kommen, hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 70,2 Prozent erhöht. Allein Italien rechnet damit, dass in den kommenden Monaten noch mindestens 250.000 Afrikaner in Libyen ihre Überfahrt nach Europa starten werden.

Die NPD spricht sich für die konsequente Ausweitung der Grenzkontrollen aus, um die Zuwanderung von kriminellen Ausländern, potentiellen Terroristen und Sozialstaats-Plünderern zu stoppen. Nicht nur die Bundespolizei, sondern auch die Bundeswehr sollte zur Verhinderung illegaler Massenzuwanderung eingesetzt werden. In der Türkei und Nordafrika müssen Schutz- und Registrierungszentren geschaffen werden, um die Asylverfahren dort durchführen zu können und unnötige Einreisen nach Europa zu verhindern.

Wir brauchen die Festung Europa, um das EU-Projekt der Zerschlagung der europäischen Nationen zu verhindern.

Ronny Zasowk

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