Staatsmedien brauchen mehr Geld

Der Medienmafia die Grenzen aufzeigen!

Die Abzocke der Bürger geht ungehemmt weiter. Wenn im Jahr 2020 die aktuelle Gebührenperiode endet, soll dem deutschen Michel noch tiefer in die Taschen gegriffen werden. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) geht von einer Beitragserhöhung in „ungewohnten Größenordnungen“ aus. Es geht also diesmal nicht um die sonst üblichen Pfennigbeträge. Von bis zu 1,50 pro Monat und Haushalt ist die Rede.

Es klingt wie Hohn, wenn KEF-Chef Heinz Fischer-Heidlberger in diesem Zusammenhang von „Spardruck“ redet und davon, dass es für die öffentliche Akzeptanz des Rundfunkbeitrags wichtig sei,  ihn möglichst gering zu halten. Wo lebt dieser Mensch?

Es sind nicht nur die unverschämten Gebühren, mit denen die Bürger geschröpft werden. Die Nähe zu Regierung, etablierten Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und was sich sonst noch alles zur „Zivilgesellschaft“ zählt, ist zu offensichtlich. Von bissigem Spott bis zur offenen Ablehnung rechen die Reaktionen. Zahlungsverweigerungen werden gnadenlos verfolgt, selbst Haftstrafen kommen zum Einsatz, um den Widerstand zu brechen. Ein Vorgehen, dass an die Praxis in Diktaturen erinnert!

Das letzte Wort in dieser Sache haben die Bundesländer. Da sie Länderchefs die Beitragserhöhungen in der Vergangenheit regelmäßig durchgewinkt haben, liegt es an den Bürgern selbst, der Medienmafia die Grenzen aufzuzeigen.

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