Terrorangst erreicht Provinz

Folgen der ungezügelten Masseneinwanderung

Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren.

Eisleben

Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt Eisleben geplant. Ob daraus etwas wird, ist inzwischen nicht mehr ganz sicher. Der Grund sind verschärfte Sicherheitsvorkehrungen, die die Veranstalter von den Teilnehmern verlangen. Einem Bericht der „Volksstimme“ zufolge hat der Bürgermeister der Stadt Schönebeck/Elbe deshalb die Teilnahme abgesagt.

Ein Auszug aus den abstrus klingenden Forderungen: „Die Absicherung der Fahrzeuge während des Umzuges ist durch volljährige Begleitpersonen (Rad-Engel) auf beiden Seiten vorzunehmen. Fahrzeuge unter fünf Metern Länge sind auf jeder Seite durch jeweils eine Person zu sichern. Fahrzeuge über fünf Metern Länge sind an jeder Achse des Fahrzeuges rechts und links durch Personen abzusichern.“

An der Diskussion über die Sinnhaftigkeit dieses bürokratischen Kauderwelschs werden wir uns nicht beteiligen. Fakt ist: Wer die Grenzen nicht sichert, muss jeden Weihnachtsmarkt o.ä. einzeln beschützen. Die Zeche zahlen die Bürger – in Form von Einschränkungen der persönlichen Freiheit oder direkt aus der Tasche. Eine Regierung, die es zulässt, dass jeder Dahergelaufene einen Flüchtlingsstatus erhalten kann, sollte als Entsorgungsproblem eingestuft werden. Der Fall des Bundeswehrangehörigen, der sich ohne arabische Sprachkenntnisse unter einem Phantasienamen als „Syrer“ ins Versorgungssystem der Asylindustrie einschleichen konnte, spricht Bände. Er ist aber nur ein besonders krasses Beispiel für das Komplettversagen der Politikerkaste – falls nicht doch ein Plan hinter der ungezügelten Masseneinwanderung steht.

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