Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!«

DS-Ausgabe 05/2017 im Überblick.

Liebe Leser der Deutschen Stimme

und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017

Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren Stärkung des von den Medien als »rechtspopulistisch« titulierten patriotischen Politikers Geert Wilders führte. Das Establishment versuchte dennoch, nichts unversucht zu lassen, dessen gutes Abschneiden als »Niederlage« der EU-kritischen Kräfte in Europa aussehen zu lassen.

Dafür fiel ein anderer Aspekt fast unter den Tisch, den wir deshalb in der DS aufgreifen wollen: Der Einzug einer islamistischen Partei in das niederländische Parlament. Lesen Sie die Wahlnachlese unseres Autoren Michael Siefers im AUSLANDsteil auf Seite 9 und im BLICKPUNKT auf Seite 23. Übrigens, passend dazu der Blick ins Inland: Die Buchbesprechung von Stefan Paasche unter dem Titel »Islam ohne Maske« über das Buch des ARD-Journalisten Constantin Schreiber (»Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird«).

Wenn Sie diese DS-Vorstellung lesen, sind es nur noch ein paar Tage bis zur zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Marine Le Pen vom Front National hat bei der ersten Runde einen guten zweiten Platz erzielt. Hat sie noch Chancen, den zweiten Wahlgang für sich zu entscheiden? Lesen Sie den Hintergrundbericht von Moritz Altmann auf Seite 7. Dieser Beitrag aus der Druckausgabe wurde für unsere Leser im Netz übrigens an dieser Stelle kostenlos zur Verfügung gestellt: https://deutsche-stimme.de/2017/04/15/praesidentenwahl-in-frankreich-der-kampf-zwischen-den-kraeften-der-nation-und-der-anti-nation/

Da wir gerade bei Auslandsthemen sind: In seinem Artikel »Vor dem Sturm« auf Seite 9 schildert uns Arne Schimmer die aktuelle Lage an der nordafrikanischen Küste. Hier bahnt sich eine neue »Asylkrise 2.0« an, die unverantwortlicherweise nur deshalb möglich wird, weil die EU-Marinemission »Sophia« ihre Aufgabe der Grenzsicherung in ihr Gegenteil verkehrt hat und dort Seenotrettungs-, in Wirklichkeit aber offenbar Schleuserdienste für illegale Migranten leistet.

Auch der NPD-Europaparlamentarier Udo Voigt sieht das so. Er beklagt: »Europa ist löchrig wie ein Schweizer Käse«. Sein parlamentarischer Mitarbeiter Karl Richter berichtet über die jüngsten Debatten im Europaparlament aus nationaler Sicht (Seite 10, PARLAMENT).

Auch die Titelseite der DEUTSCHEN STIMME richtet den Blick ins Ausland. Im Hinblick auf die jüngsten Wendungen in der Politik der Vereinigten Staaten fragt Karl Richter mit Blick auf Donald Trump: »Obama 2.0?«.

Einmal mehr stellt sich die Frage, ob es verlässlichere Partner für ein nach vollständiger Souveränität strebendes und am Frieden orientiertes Deutschland gibt. Die Bundesregierung scheint sich diese Frage nicht zu stellen. Dort ist man nach dem US-Angriff auf Syrien höchst zufrieden mit dem zuvor viel geschmähten Trump. Gleichzeitig jedoch ließ man jegliche Solidarität mit Rußland nach dem Terroranschlag in St. Petersburg vermissen.

 

Und die Berliner Landesregierung verzichtete auf eine Illuminierung des Brandenburger Tores mit den Nationalfarben des vom Terroranschlag betroffenen Landes – im Gegensatz zu den vorangegangenen Anlässen, als in Frankreich, Großbritannien oder der Türkei Terroropfer zu beklagen waren. Diese Ungleichgewichtung nahmen die Berliner Nationaldemokraten und der NPD-Parteivorsitzende Frank Frank zum Anlass, selbst den Opfern von St. Petersburg ihre Referenz zu erweisen, indem sie das Brandenburger Tor in den russischen Farben illuminierten und dem russischen Botschafter in Berlin ein Kondolenzschreiben überreichten. Sehen Sie hierzu den Bericht von DS-TV und lesen Sie den Aufmacher »Russland und Deutschland statt NATO und Kriegstreiberei«: https://www.youtube.com/playlist?list=PLs8G_QpIpjOx85TMq3cd3Uvym68nhR_Bu

Der Blick nach Osteuropa beschert uns in dieser Ausgabe das Interview mit einem interessanten Gesprächspartner aus Rumänien: Tudor Ionescu ist Vorsitzender eines neugegründeten nationalistischen Parteienbündnisses. Erfahren Sie auch Hintergründe zu den massenhaften Anti-Korruptionsprotesten in Rumänien (DS-GESPRÄCH, Seite 3): »Das rumänische Volk liebt seine Freiheit!«

Jetzt aber ins Inland: »Der Kampf um die Wohnung« lautet die Überschrift eines Beitrages von DS-Autor Michael Mayer, der sich dem politisch herbeigeführten Mangel an Sozialwohnungen bzw. der Mietpreisexplosion widmet. Jahrzehnte währende Versäumnisse beim sozialen Wohnungsbau ebenso wie der Zuzug von Migranten verschärfen den Verteilungskampf um bezahlbaren Wohnraum – deutsche Geringverdiener und Familien haben oft das Nachsehen. Lesen Sie den faktenreichen Artikel, ergänzt um einen passenden DS-TV-Film, der demnächst erscheint.

Dass die Interessen der Einheimischen bei der etablierten Politik nicht an erster Stelle stehen, ist klardenkenden politischen Beobachtern nichts Neues. Da verwundern einen Pläne des Establishments, sich das Wahlvolk nach eigenem Gutdünken zurechtzuschustern, nicht sonderlich. In seinem Beitrag »Asylantenmassen sollen umgehend eingebürgert werden und Wahlrecht erhalten« beschreibt Moritz Altmann die entsprechenden Bemühungen von SPD-Ausländerlobbyisten, z.B. von Aydan Özoguz, der »Integrationsbeauftragten« der Bundesregierung (DEUTSCHLAND, Seite 6).

Weiter zum partei- und bewegungsorientierten Innenteil der DS: Die Rubrik WIR SELBST ist einerseits als Debattenforum gedacht, soll andererseits über jüngste Entwicklungen aus dem nationaldemokratischen Leben und dessen Umfeld berichten. So beginnen wir diesmal auf Seite 11 mit einem Bericht von Michael Becker über den Sächsisch-Böhmischen Kulturtag, den die Dresdner Jungen Nationaldemokraten (JN) gemeinsam mit ihren europäischen Freunden am 1. April in Form einer Fahrt nach Aussig durchführten: »Verteidigt Europa!«

Auf den Seiten 12 und 13 tragen wir in der Berichterstattung über den NPD-Bundesparteitag am 11./12. März 2017 einige inhaltliche Dinge nach. So geht es u.a. um drei Entschließungsanträge zu den Themen Innere Sicherheit, Kulturelle Identität und Volksbegriff sowie soziale Gerechtigkeit.

Neben diesen von den stellvertretenden Parteivorsitzenden Stefan Köster und Ronny Zasowk vorgetragenen Anträgen dokumentieren wir auszugsweise die Bewerbungsrede von Präsidiumsmitglied Baldur Landogart, zuständig für gestalterische Fragen in der Partei, zum Thema »Gedanken zur Ausrichtung der Partei«. Sein Appell: »Putin, Trump, FPÖ, Front National, Brexit, TTIP und die unzähligen Darbietungen der flüchtigen Tagespolitik sind natürlich immer wieder Themenfelder, zu denen wir mehr oder minder Stellung beziehen müssen, aber sie dürfen unseren Alltag nicht bestimmen, uns ablenken und dazu führen, daß wir überwiegend reagieren und nicht agieren.«

Einen weiteren, programmatischen Diskussionsbeitrag steuert der neu in den Parteivorstand gewählte DS-Autor Sascha Roßmüller bei. »Ohne Familien kein Volk, ohne Kinder keine Zukunft!« lautet die Überschrift seines Artikels, in der er eine Mischung aus älteren aber auch neuen Vorschlägen zur Familienpolitik in die Debatte wirft (Seite 14).

Von der Tagespolitik ins Grundsätzliche: Ab Seite 16 behandeln wir unter den Rubriken PANORAMA bzw. FEUILLETON meist kulturelle und historische Themen oder auch weltanschauliche Grundsatzfragen.

Edda Schmidt bringt uns wie immer das volkseigene Brauchtum näher – so auch diesmal in ihren Beitrag über die »wilde Walpurgisnacht« (Seite 16).

Viele heute beklagte Mißstände in Politik und Gesellschaft finden ihre Ursache nicht nur in einem Verlust an Kultur und Brauchtum, sondern auch in einem Wegbrechen des preußischen idealistischen Staatsgedankens. Unter dem Titel »Die verheerende Entpreußung Deutschlands« schildert DS-Redakteur Jürgen Gansel, wie es dazu kam, dass vor 70 Jahren die Alliierten mit dem Kontrollratsgesetz 47 die Liquidierung Preussens anordneten – und welche Folgen dies zeitigte (Seite 17).

 

Wie kann man Moral und Wirtschaft wieder zusammenführen? Und wie könnte ein »Dritter Weg« jenseits von Planwirtschaft und Kapitalismus aussehen? Sascha Roßmüller stellt uns die Theorie des »Distributismus« vor (Seite 18).

Im FEUILLETON auf Seite 19 besprechen Arne Schimmer und Karl Richter für uns zwei thematisch völlig unterschiedliche Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Das Buch »Die Getriebenen« von Robin Alexander beleuchtet die Hintergründe von Merkels fataler Grenzöffnung im Herbst 2015; der Titel »Habsburg in Italien« von Norbert von Handel handelt von der österreichischen Erfolgsgeschichte der Habsburger in Italien.

Arne Schimmer hat für uns darüber hinaus das Kino besucht und nimmt sich auf Seite 20 den Film »Der junge Karl Marx« vor. Sein Fazit: »Raoul Pecks Film über die jungen Jahre von Karl Marx und Friedrich Engels malt zu eindimensional das Bild zweier idealistischer Rebellen«. Lesen Sie auf der gleichen Seite eine historisch-politische Einordnung von Safet Babic unter dem Titel »Wider den neuen Marx-Kult!«

Springen wir zur letzten Seite der DS, auf der Sie – wie gewohnt – die satirischen Beiträge von Thomas Solomon und die Sport-Kolumne von Lutz Dessau finden. Letzter wirft einen Blick auf die Zukunft des deutschen Handballsports, erstgenannter erfrischt uns unter anderem mit einer bitterbösen Glosse auf die Grünen, unter dem Titel: »Ökologisch korrekte Kriegsführung«.

Mir bleibt an dieser Stelle nur, Ihnen eine spannende Lektüre zu wünschen. Bitte bleiben Sie uns gewogen. Und denken Sie bitte daran: Es kann eigentlich alles nur besser werden…
Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

 

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Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe:

Frank Franz: »Ein Opfer ist ein Opfer!« – Kommentar des Parteivorsitzenden (Seite 2)

Peter Schreiber: »Nationaler Egoismus« – Kommentar des Chefredakteurs (Seite 2)

Arne Schimmer: »Gewalt von links – verzerrt und verniedlicht« (Seite 6)

 

 

 

 

 

Arne Schimmer: »Ein Schweigekartell gegen die Wahrheit«. Zum Fall Niklas P. (Seite 7)

 

 

 

 

 

 

Stefan Paasche: »Sexualstraftaten der geschenkten Menschen« (Seite 7)

Björn Clemens: »Falsche Tränen«. Gedicht zum Thema »Trauer bei Terroranschlägen« (Seite 7)

NPD-Europabüro Udo Voigt: »Einmischung in die inneren Anlegenheiten Russlands unterlassen!« (Seite 10)

Karl Richter: »Lachnummer für Terroristen und Schwerverbrecher. Warum Udo Voigt gegen die neue Waffen-Richtlinie der EU stimmte.« (Seite 10)

Ronny Zasowk: »Steinmeier – Nicht unser Präsident!« (Seite 11)

 

 

 

 

 

 

 

 

Axel Michaelis: »Der EWF – Sensationelle Idee der Eurokraten« (Seite 14)

Seite 15: TERMINE und Veranstaltungshinweise

Konrad Windisch: »Pfeffer und Rosinen aus Österreich«. Kolumne. (Seite 16)

Seite 21: LESERMEINUNGEN, Seite 22: ANZEIGEN

Hans Püschel: »Büdingen: Spamers Bauchlandung gegen Lachmann« (Seite 23)

Thomas Salomon: »Narren-Possen am Rhein« (Seite 24)

 

 

 

 

 

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