Sicherheit statt Zuwanderung!

Keine falsche Toleranz gegenüber ausländischen Kriminellen!

„Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr und mehr zu Freiwild werden, weil die Sicherheitsbehörden vor der überhandnehmenden Kriminalität von Ausländerbanden kapitulieren.

Thomas de Maizière

Die nun vorgelegte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) liest sich wie eine Kapitulationserklärung. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière musste einräumen, dass der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen deutlich höher als beim Schnitt der Bevölkerung liegt. Besonders häufig als Kriminelle treten Zuwanderer aus den Balkanstaaten, aus Marokko, Tunesien, Algerien und einigen anderen Staaten Afrikas in Erscheinung.

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im letzten Jahr um 52,7 Prozent gestiegen. Über diese Entwicklung darf man sich angesichts der Kuschelpolitik vieler Landesregierungen, die sich weigern, kriminelle Ausländer konsequent auszuweisen und abgelehnte Asylbewerber in Abschiebehaft zu nehmen, nicht wundern.

Noch immer haben osteuropäische Banden in Deutschland Hochkonjunktur. Aufgrund des bundesweiten Personalabbaus bei der Polizei und der fortgesetzten Weigerung, die Grenzen zu kontrollieren, können Einbrecherbanden schalten und walten, wie sie wollen. Ihr „Geschäft“ ist nahezu risikolos, liegt die Aufklärungsquote laut der aktuellen PKS bei nur 15 Prozent. Verurteilt werden letztlich allerdings nur 2,5 Prozent der Täter.

Laut der BKA-Studie sind Ausländer vor allem bei Taschendiebstählen,  Wohnungseinbrüchen, gefährlichen sowie schweren Körperverletzungen, Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen deutlich überrepräsentiert. Ausländern wurden im einjährigen Berichtszeitraum insgesamt mehr als 50.000 Gewaltdelikte zur Last gelegt.

Diese Zahlen machen einmal mehr deutlich, welche Risiken und Nebenwirkungen die Massenzuwanderung nach Deutschland mit sich bringt. Selbst die Polizei traut sich in bestimmte No-Go-Areas, in denen längst türkische und arabische Banden das Sagen haben, nicht mehr hinein.

Immer mehr Deutsche fühlen sich im eigenen Land nicht mehr sicher. Bereits Anfang des Jahres hatte eine repräsentative Emnid-Umfrage unter Frauen erschreckende Erkenntnisse zutage gefördert. 58 Prozent der befragten Frauen waren der Ansicht, dass öffentliche Orte für sie weniger sicher als früher sind. 48 Prozent meiden bestimmte Gebiete in ihrem Wohnort, 16 Prozent rüsten sich mit Pfefferspray aus.

Verantwortlich für diese Entwicklung ist neben der unkontrollierten und völlig aus dem Ruder gelaufenen Massenzuwanderung die falsche Toleranz gegenüber ausländischen Kriminellen. Statt auf Verständnis, Humanitätsduselei und die ohnehin zum Scheitern verurteilte Integration zu setzen, muss endlich konsequent gegen kriminelle Ausländer durchgegriffen werden!

Wer sich hierzulande nicht an die Gesetze hält, muss konsequent in die Heimat abgeschoben und an der Wiedereinreise gehindert werden. Die Zeit, in der uns Deutschen tickende Zeitbomben aus aller Welt zugemutet wurden, muss endlich vorbei sein!

Ronny Zasowk

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