Islamisierung in der sächsischen Provinz

Ein Einschreiten auf Landes- und Bundesebene notwendig und überfällig!

Wenn es um die Ausbreitung des Islam geht, schauen die Verantwortlichen in Politik und Medien meist weg. Die Gesinnungsschnüffler vom  Verfassungsschutz haben es ebenfalls nicht eilig, sich mit dem Treiben zu beschäftigen. Am Beispiel der Stadt Riesa kann man sehen, dass der sprichwörtliche Hund regelrecht zum Jagen getragen werden muss

DS-Redakteur Jürgen Gansel

Noch in der März-Sitzung des Stadtrates gab sich Riesas Oberbürgermeister Marco Müller (CDU) auf Nachfrage des NPD-Vertreters Jürgen Gansel, ob sich in der Goethestraße ein muslimischer Gebetsraum befinde, ahnungslos. In der Sitzung vom 12. April hakte Gansel nach. Mit der Tatsache konfrontiert, dass sich besagter Gebetsraum in der Goethestraße 96c befindet und in dem privaten Wohnhaus zu fünf Gebetszeiten bis zu 120 Muslime – vor allem Asylforderer – ein und aus gehen, bestätigte Müller die Existenz des Gebetsraumes. Gansel forderte daraufhin eine sofortige Unterrichtung des Polizeireviers und des Landesamtes für Verfassungsschutz. Die Stadt müsse schnell in Erfahrung bringen, welche Rolle die radikalen Muslimbrüder bei dem anmietenden Verein spielten, welche Imame in Riesa aktiv seien und ob ausländisches Geld fließe, um nun auch in Riesa einen Brückenkopf der Islamisierung zu errichten.

Inzwischen kommt auch die Presse langsam in die Gänge. Unter der Überschrift „Wirbel um islamischen Gebetsraum in Riesa“ beschäftigt sich die „Sächsische Zeitung“ heute mit dem Fall. Die Nachbarn seien „nicht begeistert“ von den neuen Mietern und fühlten sich irgendwie gestört. Die Gefahren, die von der immer rascher voranschreitenden Islamisierung ausgehen, werden in dem Artikel weitgehend ausgeblendet. Fragen der SZ wurden vom Trägerverein des Gebetsraumes ausweichend oder gar nicht beantwortet und auch OB Müller weiß keinen anderen Rat, als die Nutzung der Räume einer Prüfung bauordnungsrechtlicher Bestimmungen zu unterziehen. Konsequenzen – ungewiss!

Der ehemalige Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel stellt in einer Pressemittteilung seines Kreisverbandes weitergehende Forderungen: „Die Stadt muss Druck auf den Vermieter ausüben, damit er die Islamisten sofort wieder vor die Tür setzt, und klar machen, dass keine Rückzugsräume für Islamisten geduldet werden. Die Islamisierung Riesas muss konsequent unterbunden werden!“

Dafür wäre allerdings auch ein Einschreiten auf Landes- und Bundesebene notwendig. Eine Provinzstadt wie Riesa ist letztlich allein nicht in der Lage, der Islamisierung Einhalt zu gebieten. Ein Handeln ist von den Politikern der etablierten Parteien allerdings derzeit nicht zu erwarten – und die vermeintliche „Alternative“ beschäftigt sich lieber mit sich selbst.

2 Keine Kommentare in diesem Beitrag.
  • Gunnar Helm
    23 April 2017 at 19:57
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    Es geht auch anders. Bürger und Behörden in Finnland schaffen es irgendwie, die Eindringlinge so sehr zu vergraulen, dass sehr viele lieber in die Heimat zurückkehren, meist sogar auf eigene Kosten: https://sptnkne.ws/dAke

  • Oleg R.
    17 April 2017 at 2:20
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    Autos holocausten Erdölsprit. Autofahrer holocausten den Orient. Rächer und Vertriebene holocausten zurück. Die Autos verstehen das nicht. Der Islam schon.

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