Alarmierende Statistiken: Deutschland weiterhin im Würgegriff der neuen Völkerwanderung

Auch wenn das Thema »Flüchtlinge« derzeit aus wahltaktischen Gründen vom etablierten Politkartell und den Massenmedien aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt wurde, hält der orientalische Massenzustrom nach Mitteleuropa unvermindert an....
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Auch wenn das Thema »Flüchtlinge« derzeit aus wahltaktischen Gründen vom etablierten Politkartell und den Massenmedien aus dem öffentlichen Diskurs verdrängt wurde, hält der orientalische Massenzustrom nach Mitteleuropa unvermindert an. So meldete das Statistikamt der EU, Eurostat, daß im Jahr 2016 in der Europäischen Union über 1,204 Millionen Asylwerber erstmalig registriert wurden. Zum Vergleich: Im Krisenjahr 2015 kamen 1,257 Millionen und im Jahr 2014 562 700 Asylforderer in die »weltoffene« EU.

 

Fataler deutscher Sonderweg

Das Eurostat-Gebäude in Luxembourg.
[By No machine-readable author provided. Carlos Goulão assumed (based on copyright claims). [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons]

Dabei nimmt die Bundesrepublik Deutschland einen traurigen Spitzenplatz ein. Denn mit über 722 000 erstmaligen Asylwerbern entfallen rund 60 Prozent der Asyl-Migranten auf die Bundesrepublik Deutschland, was wohl an der großzügigen und illegalen Willkommenskultur der Kanzlerin Merkel liegen dürfte. Mithin ging die neue Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts auf Kosten der autochthonen Europäer und insbesondere der Deutschen auch 2016 weiter. Dabei darf nicht vergessen werden, daß es sich hier nur um die offiziellen Zahlen aus dem Asyl-Bereich handelt. Die Zuzüge im Rahmen anderer Einwanderungsmöglichkeiten, geschweige denn die illegale Einwanderung, sind hier überhaupt nicht erfaßt. Interessant sind daher auch die Formulierungen der EU-Bürokraten. Denn mit den Phrase vom »erstmaligen Asylantrag« wird indirekt bestätigt, daß Asylmißbrauch keine statistisch vernachlässigbare Größe darstellt. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellten 2016 in der BRD sogar 745 545 Personen einen Antrag auf Asyl.

 

 

Orientalen bevorzugen Merkel- Deutschland

Von der Massenzuwanderung sind auch die Mittelmeer-Anrainer Italien mit über 121 000, Frankreich mit knapp 76 000 und Griechenland  mit rund 50 000 neue Asylbewerber betroffen. Allerdings zieht es bestimmte Völkerschaften explizit nach Deutschland.

Von den neuen Asylbewerbern, die 2016 zum ersten Mal in der EU Asyl forderten, stammen 28 Prozent aus Syrien, 15 Prozent aus Afghanistan und 11 Prozent aus dem Irak. Doch während sich von den 335 000 Syrern über 266 000 und damit knapp 80 Prozent in der Bundesrepublik Deutschland registrieren ließen , stellten von den über 180 000 Asyl-Afghanen mit nahezu 130 000 Antragstellern über 70 Prozent ihren Antrag in Deutschland. Und von den 127 000 irakischen Asylbewerbern zog es gut drei Viertel nach Deutschland. Damit ist der deutsche Sonderweg in der »Flüchtlingspolitik« statistisch klar belegbar.

 

Teurer Familiennachzug

Bisher betätigt sich die europäische »Grenzschutz«Agentur »Frontex« vor allem als eine Art Fährdienst.
[Von Irish Defence Forces – https://www.flickr.com/photos/dfmagazine/18898637736/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41045858]

Leider ist es mit diesen erschreckenden Zahlen noch lange nicht genug. Nach einem internen Bericht der Bundesregierung, der der Springer-Presse zugespielt wurde, haben rund 270 000 Syrer als anerkannte Flüchtlinge bereits jetzt einen privilegierten »Anspruch« auf den Nachzug von Familienangehörigen. Damit könnten noch Hunderttausende Syrer »legal« nach Deutschland kommen und vom Steuerzahler finanziert werden.

Natürlich müssen die »nachziehenden Familienangehörigen« keine Asylanträge stellen und werden daher nicht in den entsprechenden Asylstatistiken aufgeführt. Doch auch für andere Migranten, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinne sind, endet die Aussetzung des Familiennachzugs für sogenannte subsidiär Schutzberechtigte im März 2018. Die Schockwirkung auf die die öffentlichen Kassen dürfte immens sein.

EU warnt bereits vor 30 Millionen Afrikanern!  

Gleichwohl ist der Flüchtlingszustrom auch sicherheitspolitisch ein Desaster. Denn der aktuelle BKA-Lagebericht listet allein für das Jahr 2016 82 Todesopfer durch »Zuwanderer« auf, also durch Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Ausländer mit Duldung und Menschen ohne Aufenthaltsrecht.

Doch die nächste große Etappe der neuen Völkerwanderung steht den Europäern erst noch bevor. So warnte im Interview mit der Welt der konservative EU-Parlamentschef Antonio Tajani Ende März vor einem Exodus aus Afrika in bislang unbekanntem Ausmaß: »Wenn wir es nicht schaffen, die zentralen Probleme in afrikanischen Staaten zu lösen, werden in zehn Jahren zehn, 20 oder sogar 30 Millionen Einwanderer in die Europäische Union kommen.« Folglich wird Mitteleuropa in den nächsten Jahren vor entscheidenden Auseinandersetzungen stehen.

Deutliche Mehrheit gegen weitere Flüchtlinge

Hier wird aber auch die manipulative Medienmacht deutlich: Denn wenn im Fernsehen keine Bilder von über die Grenzen stürmenden gewaltbereiten Migranten mehr flimmern, verliert der gutgläubige Durchschnittsbürger das Interesse an dieser existenziellen Thematik und der aktive politische Widerstand gegen die neue Völkerwanderung flacht ab. Dennoch läßt eine Anfang April veröffentlichte Umfrage der Bertelsmann-Stiftung aufhorchen. Denn mit 54 Prozent der Befragten lehnt eine deutliche Mehrheit der Deutschen die weitere Aufnahme von neuen Flüchtlingen aus Mangel an Kapazitäten ab.

Heiko Sonnwin

 

 

 

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