Islamische Propaganda an deutschen Schulen?

Von der Wissensvermittlung zum Gesinnungs-Unterricht

Österreich: Für einigen Wirbel sorgte dieser Tage die Nachricht über ein Arbeitsheft, in dem u.a. der Weg eines Schülers durch eine Stadt gezeigt wird. Auf einer dazugehörigen Skizze ist (neben Kino, Spielplatz und Krankenhaus) eine Moschee abgebildet, eine Kirche findet sich nicht. Viele Eltern sowie Vertreter der FPÖ haben darauf mit heftiger Kritik reagiert.

Das Heft aus der Reihe „Lesen mit Sinn“ soll nach Angaben des „Bildungsverlag 1“ dabei helfen, mit Texten „aus unterschiedlichen Fächern“ das „vielseitige Leseverständnis“ zu trainieren. Zielgruppe sind leseschwache Grundschüler, deshalb heißt der Held der Geschichte vermutlich auch „Mehmet“. Und Fakt ist: Mehmet und seine Freunde dürften sich eher für die Moschee als für sonstige Gotteshäuser interessieren. Die Macherinnen des Heftes haben sich schon einmal darauf eingestellt.

Die Reaktionen aus der Politik kommen uns bekannt vor: Der Wiener Stadtschulrat schiebt die Verantwortung für den Einsatz dieses Lehrmittels auf das zuständige Ministerium, dessen Vertreter sich vielsagend in Schweigen hüllen. Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) hakt für sich den Fall mit den Worten ab: „Wenn man so etwas unter Integration versteht, ist es kein Wunder, dass sie nicht funktioniert.“

Dabei geht es schon lange nicht mehr um „Integration“, sondern um die ständige Vergrößerung der Reichweite einer raum- und kulturfremden Religion, verbunden mit ungezügelter Landnahme. So wundert es nicht, dass das hilfreiche Arbeitsheft für leseschwache Integrationsverweigerer auch in Deutschland eingesetzt wird. Hier ist es der Schroedel-Verlag, der damit die Schulen beliefert.

Arbeitsblatt aus Baden-Württemberg, Fach Ethik

Während das Abarbeiten des Arbeitsblattes den Grundschullehrern etwas Luft in den stressigen Schulalltag bringt, ist man im Religions- und Ethikunterricht schon ein Stück weiter. Dort dürfen Schüler bei ihrem „Lernweg durch die Unterrichtseinheit Islam“ ausführlich kundtun, was sie vom Islam schon wissen oder noch erfahren wollen. Natürlich darf die Frage nicht fehlen, was ihnen an dieser Religion gefällt und ob sie „Vorbehalte“ haben.

Mit solchen Suggestivfragen wird gegenüber Minderjährigen ein Druck aufgebaut, dem sie sich kaum entziehen können. Es fehlt in der Reihe eigentlich nur die Frage, warum die eigene Familie noch kein Bekenntnis zu dieser orientalischen Religion abgelegt hat und wann es denn endlich so weit ist. Für den Fall der Fälle werden schon einmal die „fünf Säulen des Islam“ behandelt, darunter die 112. Sure „Sprich: Er ist der eine Gott, Allah, der Alleinige; er zeugt nicht und wird nicht gezeugt, und keine ist ihm gleich.“ Widerspruch hierzu dürfte im Lehrplan nicht vorgesehen sein.

Es sind nicht nur etablierte Politiker, denen es egal ist, woher die Personen stammen, aus denen sich das „Volk“ zusammensetzt. Es sind die zahllosen Opportunisten, die – so wie im Bildungswesen – dafür Sorge tragen, dass diese Fehlentwicklungen voranschreiten können. Die islamische Propaganda an den Schulen ist nur ein Indiz dafür.

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