Islam ohne Maske

Die Frage muss lauten: Wie holen wir uns unser Land zurück?

Der Islam gehört angeblich zu Deutschland. Kritik an dieser Behauptung wurde und wird immer noch in die rechtsextreme Ecke verwiesen. Linksliberale Kreise wittern „Rassismus“.

Jetzt hat mit  Constantin Schreiber ein Journalist der ARD ein Buch mit dem Titel „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ geschrieben. In mehreren Vorab-Interviews gibt er seinen erstaunten Kollegen von der Presse einige der Erkenntnisse preis, die er in den muslimischen Gotteshäusern gewinnen musste. Musste deshalb, weil jeder DS-Leser seit Jahren bei uns genau die Informationen erhalten hat, auf die Schreiber jetzt endlich gestoßen ist.

Dem Träger des Grimme-Preises, den er für die N-TV-Sendung „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ erhalten hatte, in der er wohlwollend „Flüchtlingen“ auf Arabisch unser Land zu erklären versuchte, scheint die rosarote Brille von der Nase gefallen zu sein. Anstatt „konservative, moderate und, ja, auch fortschrittliche Predigten, die Brücken zwischen den Religionen bauen und in denen das Leben in Deutschland eine Rolle spielt“ registrieren zu können, „entsetzte ihn“ vieles, was er zu hören bekam. Dabei kamen ihm seine arabischen Sprachkenntnisse und die Tatsache zu Hilfe, dass er unangemeldet in den Moscheen auftauchte. Seine Erkenntnis: „Da fielen ungeheure Sätze.“

Imam-Riza-Moschee (Entwurf)

So würden die Gläubigen aufgefordert, unter sich zu bleiben und – wenig verwunderlich – den Islam zu verbreiten. Ein „eigenwilliges Frauenbild“ sei vermittelt worden. Aber auch Hass gegen andere Völker und Religionen wurde gepredigt. Ziel dieser Botschaften seien Jesiden, Armenier und Juden gewesen.

Eine klare Absage gab es auch an das, was der ARD-Mann – und nicht nur er – hierzulande unter „Demokratie“ verstehen. In der Imam-Riza-Moschee in Berlin bekam er zu hören: „Ihr könnt nicht sagen: Ich bin zugleich Demokrat und Schiit. Nein, das geht nicht. Man kann nicht sowohl Muslim als auch laizistisch sein. Man kann nicht sowohl Humanist als auch ein Freund der Familie des Propheten sein.“ Für diese Moschee wurden übrigens von den Betreibern des radikal-islamischen Internetportals „Muslim-Markt“ der Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz aus der Familie der Bundes-Integrationsministerin im Jahr 2011 Spenden eingeworben.

Während der Freitagsgebete wird nicht nur ganz allgemein vor der „westlichen Lebensweise“ (was durchaus nachvollziehbar ist angesichts zahlreicher Auswüchse) gewarnt, angeblich geht für vorbildliche Moslems selbst von Festen wie Weihnachten oder Silvester eine Gefahr aus.

Eine ernsthafte Gegenstrategie kann Constantin Schreiber nicht präsentieren. Er bleibt bei plakativen Forderungen nach Predigten in deutscher Sprache und einem „Euro-Islam“ stehen. Dabei muss die Frage lauten:

Wie holen wir uns unser Land zurück?

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