Bevölkerungsexplosion führt zu Asylanteninvasion – Schluss damit!

Ein großer Bevölkerungsaustausch ist im Gange.

Während die Massenmedien einen Schaukampf zwischen Rauten-Merkel und dem selbsternannten Gerechtigkeits-Apostel Martin Schulz (der nichts dabei fand, zusätzlich zu seinem ohnehin schon üppigen Salär an 365 Tagen im Jahr Sitzungsgeld in Höhe von 304 Euro im Europäischen Parlament einzustreichen, obwohl er naturgemäß nicht das ganze Jahr über anwesend war) inszenieren und damit den Eindruck zu erwecken versuchen, dass es zwischen Union und SPD noch relevante politische Unterschiede gibt, steuert unser Land auf eine beispiellose Katastrophe zu.

Die große Koalition hat erst vor einigen Wochen eine weitere Einladung an Sozialtouristen und Flucht-Simulanten aus aller Welt ausgesprochen. So haben Union und SPD sich darauf verständigt, dass der Haushaltsüberschuss in Höhe von 6,2 Milliarden Euro nicht etwa in die Entlastung von Familien, die Sanierung baufälliger Schulen oder die Verbesserung der Personalsituation bei der chronisch überforderten Polizei investiert wird, sondern als Rücklage zur Bewältigung der kaum kalkulierbaren „Flüchtlings“-Kosten dienen soll. Bisher belief sich der diesbezügliche Puffer auf 12,8 Milliarden Euro.

Die Migrationsforschung argumentiert seit Jahren in ihren Erklärungsmodellen zu weltweiten Wanderungsbewegungen mit sogenannten Push- und Pull-Faktoren. Unter Push-Faktoren versteht man generell problematische Verhältnisse in den Herkunftsregionen der Migranten (z. B. Armut, Krieg, Naturkatastrophen), unter den Pull-Faktoren die Bedingungen im potentiellen Gastland (in unserem Fall vor allem das Lockangebot des deutschen Sozialstaats). Migrationsforscher gehen größtenteils davon aus, dass massenhafte Migration nur stattfindet, wenn beide Faktoren vorhanden sind.

Kein deutscher Nationalist ist erfreut darüber, dass weite Teile Asiens und Afrikas ökonomisch schlechter dran sind als wir in Deutschland. Aber Fakt ist auch: wir können nicht die Probleme der ganzen Welt lösen.

Hinzu kommt, dass die Bevölkerungen Afrikas explodieren. Lebten im Jahr 2015 noch 1,2 Milliarden Menschen auf dem schwarzen Kontinent (zum Vergleich Europa: 743 Millionen), werden es laut den Vereinten Nationen im Jahr 2050 2,4 Milliarden Menschen sein. 50 Jahre später werden den UN zufolge 4,4 Milliarden Menschen in Afrika leben, obwohl viele afrikanische Staaten schon jetzt nicht in der Lage sind, ihre Bevölkerungen angemessen zu ernähren.

Noch problematischere Zahlen weiß der Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn zu den jungen Alterskohorten zu berichten: „Europa bis zum Ural barg 2015 rund 140 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Sie sind die Zukunft. Für 2050 werden nur noch 130 Millionen erwartet. Gesamt-Afrika hat heute 540 und 2050 rund 1000 Millionen Einwohner im selben Alter.“

Laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) sind im Jahrzehnt von 2005 bis 2015 bereits 3,8 Millionen Menschen aus fremden Kontinenten nach Deutschland eingewandert. Gemäß Angaben des Statischen Bundesamts kommen Zuwanderer aus europäischen Staaten, den USA und Japan in der überwiegenden Zahl der Fälle aus beruflichen Gründen und nur für eine begrenzte Zeit nach Deutschland – Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten jedoch sind meist gekommen, um zu bleiben.

Die gigantische Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Afrika führt zu einer dramatischen Asylanteninvasion – aufgrund der Magnetwirkung des deutschen Sozialstaats wird unser Land auch weiterhin Hauptzielort dieser beispiellosen Völkerwanderung sein. Heinsohn schrieb dazu schon im Jahr 2015 in der FAZ: „Heute sollen aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern wollen, im Jahr 2050 wären es 950 Millionen, falls die 2009 erhobenen Wanderungswünsche (aus der Subsahara wollten 38 Prozent der dortigen Einwohner weg, im arabischen Bogen immer noch 23 Prozent) sich nicht intensivieren.“

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu registrieren, dass hier ein großer Bevölkerungsaustausch im Gange ist, der unser Land für immer verändern wird, wenn nicht bald wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

 

Ronny Zasowk

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