Politischer Aschermittwoch im Saarland: Aufbruch für das Volkswohl!

Nach den tollen Tagen der Fastnacht bot der diesjährige  Aschermittwoch der NPD Saar eine klare politische Ausrichtung und ein hochkarätig besetztes Rednerensemble. Im  stilvollen VHS-Saal in Saarbrücken konnten am...

Nach den tollen Tagen der Fastnacht bot der diesjährige  Aschermittwoch der NPD Saar eine klare politische Ausrichtung und ein hochkarätig besetztes Rednerensemble. Im  stilvollen VHS-Saal in Saarbrücken konnten am frühen Abend über 100 Nationalisten begrüßt werden, darunter auch treue Kameraden aus Frankreich und der Schweiz.

„Die Würde der Deutschen ist unantastbar!“

Zu Eröffnung ging der Landesvorsitzende Peter Marx gleich auf die regionalen Problemstellungen ein. Als Stadtrat in Saarbrücken setzt  sich Peter Marx selbstverständlich  für ein bundesligataugliches Stadion in Saarbrücken ein, dessen Finanzierung durch vermeidbare Fehlplanungen des herrschenden Klüngels aufs Spiel gesetzt wurde. Grundsätzlich wurde der strategische Vordenker bei der Debatte um die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Denn während das Grundgesetz in Artikel 1 die Unantastbarkeit der Würde auch völlig fremder Menschen postuliert, werden deutsche Volksgenossen trotz jahrzehntelanger Arbeit mit mickrigen Sozialalmosen abgespeist. Nationale Politik bedeute ganz konkret, allen Deutschen ihre soziale Würde zurückzugeben. [Anm. der Redaktion: Wie dies konkret umzusetzen sei und ob dafür das Konzept eines „bedinungslosen Grundkeinkommens“ wirklich zielführend ist, wird innerhalb der NPD derzeit engagiert diskutiert].

„Lieber verfassungsfeindlich als volksfeindlich!“

Versiert erläutere der Volksanwalt und NPD-Spitzenkandidat Peter Richter unmittelbar danach die bisherigen juristischen Erfolge der NPD im Saarland, wie etwa die gerichtlich durchgesetzte Teilnahme an einer Podiumsdiskussion oder die Abmahnung der saarländischen Arbeitskammer wegen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht. Zum inhaltlich fragwürdigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärte der  NPD-Prozessbevollmächtigte selbstbewusst: „Ich bin lieber verfassungsfeindlich als volksfeindlich!“

Das klare Bekenntnis zum deutschen Volk als Abstammungsgemeinschaft und  zentraler Bezugspunkt   des politischen Handelns zog sich wie ein roter Faden durch alle Redebeiträge der fünf Redner.

Nationale Solidarität gegen den Volkstod!

In seiner anschließenden Grundsatzrede ging der NPD-Parteivorsitzende und gebürtige Saarländer Frank Franz insbesondere auf die sozial- und familienpolitischen Positionen der NPD ein. Denn nur mit deutschen Familien mit Kindern lässt sich der Volkstod aufhalten. Doch aufgrund der verfehlten Steuerpolitik kann ein Arbeiter mit dem derzeitigen Mindestlohn keine Familie ernähren, wie der Familienvater anhand einer praxisnahen Beispielrechnung darlegen konnte.

Optimistisch und streitbar in die Zukunft blicken!

Äußerst kämpferisch und enthusiastisch schwor der bekannte Führungsaktivist und  neue NPD-Landesvorsitzende von Thüringen, Thorsten Heise, die Mitglieder und Freunde der NPD auf die kommenden schicksalsschweren Zeiten ein.  Das angestrengte Verbotsverfahren habe klar gezeigt, dass die NPD politisch nicht unbedeutend ist und spätestens nach der völligen Entzauberung der AfD auf Bundesebene  zum Zuge kommen wird. Immer wieder wurde die Rede von Thorsten Heise durch spontanen Applaus unterbrochen.

Krachende Generalabrechnung

Zum krönenden Abschluss bot  Sascha Roßmüler ein rhetorisches Feuerwerk  und eine schonungslose Abrechnung mit dem fatalen BRD-Wahnsinn. Natürlich wurden alle sattsam bekannten anti-deutschen Protagonisten, wie etwa Martin Schulz, Angela Merkel und Claudia Roth,  kritisch bedacht.  Mit seinem niederbayerischen Charme und seinen spitzen Wortformulierungen begeisterte der erprobte Kampfredner  und stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Bayern das volkstreue Saalpublikum.

Alte und neue Lieder für Deutschland 

Zwischen den Redebeiträgen sorgte »A3stus« aus Berlin mit modernem Sprechgesang für Stimmung im Saal. Insbesondere das ironische „Liebeslied für Angela“ kam sehr gut an. Die noch erhältlichen Alben von A3stus sind definitiv hörenswert. Traditionsgemäß endete der politische Aschermittwoch gegen 22 Uhr störungsfrei mit dem gemeinsamen Singen des vollständigen Deutschlandliedes.

Verfasser: Safet Babic, Deutsche Stimme

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