Die Politiker austauschen, bevor sie unser Volk austauschen!

Die Begriffe „Volk“ und „Bevölkerung“ werden zunehmend gleichgesetzt.

„Die Zeit der deutschen Einheit, die Zeit als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit als Europa zusammen gewachsen ist, war eine wunderbare Zeit. Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

Die möglicherweise harmlos wirkenden Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind nicht weniger als ein offener Bruch des Grundgesetzes und eine offizielle Ankündigung, das deutsche Volk austauschen zu wollen. Überdies ist es in höchstem Maße unanständig, die von den ehemaligen Bürgern der DDR erzwungene friedliche Revolution für die eigenen Multikulti- und Überfremdungsexperimente zu instrumentalisieren.

Merkel setzt mit ihrer Aussage die Begriffe „Volk“ und „Bevölkerung“ gleich. Während zur Bevölkerung in der Tat jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten Gebiet lebende Mensch gehört, ist das Volk eine Gemeinschaft, die sich durch Merkmale wie Abstammung, gemeinsame Geschichte, Sprache und Kultur auszeichnet.

So wurde bereits im Jahr 1953 höchstrichterlich festgehalten: „Deutscher ist, wer sich zum deutschen Volkstum bekennt, sofern dieses Bekenntnis durch Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“ Ähnliche Worte findet man im Bundesvertriebenengesetz: „Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.“

Schon der Staatsrechtler Josef Isensee hatte in der Debatte um die Einführung der doppelten Staatsangehörigkeit und der damit verbundenen Masseneinbürgerung von einem „Staatsstreich des Parlaments“ gesprochen. Resultat dieser seit Jahren anhaltenden Politik ist es, dass offiziell bereits 17,1 Millionen Migranten (Stand: Dezember 2015) in Deutschland leben. 54,6 Prozent davon hatten im Jahr 2015 bereits die deutsche Staatsbürgerschaft erworben.

Wer in die Zukunft Deutschland blicken will, muss nur in die Kitas und Schulen schauen: der Migrantenanteil bei den Kindern unter fünf Jahren liegt bereits bei 35,9 Prozent. Massenzuwanderung und Masseneinbürgerung führen unweigerlich dazu, dass wir Deutschen im eigenen Land zur Minderheit zu werden drohen.

Wir müssen die herrschenden Politiker austauschen, bevor sie unser Volk austauschen!

 

Ronny Zasowk

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