Deutschland: Vom Staat zum Standort

Einmal hin und zurück - denn die Hoffnung stirbt zuletzt!

Die Abschaffung des deutschen Volkes läuft auf Hochtouren. Die Zahl der „Neubürger“ wächst ständig. Die Einwanderung über die offenen Grenzen, flankiert von Familienzusammenführungen und Zuwächsen über die Kreißsäle läuft ungehemmt.

Angela Merkel moderiert diese Fehlentwicklung nicht nur, sie setzt auch immer wieder Zeichen, um der Öffentlichkeit klar zu machen, wohin die Reise gehen soll. Ihrer Aussage „das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“ stimmten in Stralsund 95 Prozent der CDU-Delegierten zu, indem sie ihre Bundesvorsitzende erneut zur Direktkandidatin kürten.

Die Aufregung über diesen, eher beiläufig gefallenen Satz der Kanzlerin ist auch außerhalb kritischer Medien recht groß. Die Ablehnung der Leserschaft ist nahezu einhellig, wie auch eine (nicht repräsentative) Umfrage der „Welt“ zeigt. Ändern werden diese Reaktionen vorerst nichts. Die Vertreter des allseits herrschenden und mit der Globalisierung eng verbundenen Ökonomismus räumen alles aus dem Weg, was ihren Interessen entgegen steht.

Die Völker und ihre kulturellen Besonderheiten stören dabei nur. Gefragt sind freier Handel und freie Verfügbarkeit der Arbeitskräfte. Politiker haben die Weichen dafür zu stellen oder von der Bildfläche zu verschwinden. Die gesetzlichen Grundlagen werden entsprechend angepasst, selbst wenn dafür Verfassungsgrundsätze gebrochen werden müssen.

In Deutschland ist es mittlerweise „verfassungswidrig“, ethnische Kriterien für die Definition des eigenen Volkes zu vertreten. Staatsbürgerschaft und Wahlrecht werden wie Kamelle im Karneval verschleudert. Politische Grundsätze weichen kurzfristigen „Angeboten“ an die Wählerschaft. (Angela Merkels Bemerkung „…und für die alle machen wir ein Angebot“ ging in Stralsund im Klatschen der Delegierten unter!)

Die Wirtschaft und relevante Teile der Gesellschaft machen dabei mit. Schweinefleisch verschwindet aus Kantinen, Hühnchen werden zwar weiter tierquälerisch, dafür aber „halal“ produziert und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Prinzipien der Scharia nicht nur im Finanzwesen, im Familienrecht oder überfremdeten Stadtvierteln, sondern über diese Teilbereiche hinaus Allgemeingültigkeit erlangen könnten.

An dieser Stelle sollten wir uns an die Worte des SPD-Politikers Dr. Otto Uhlitz erinnern, der bereits 1987 feststellte:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.“

Dem ist nichts hinzufügen.

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