Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden!

Die Verantwortung für diese Entwicklung tragen die Asylanten-Parteien

Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite der inneren Sicherheit abgestempelt.

Die Polizei und andere Sicherheitskräfte werden darüber hinaus immer öfter zu Opfern zum Teil schwerer Gewaltstraftaten. Bei Linksextremisten gehört es schon seit Jahrzehnten zum guten Ton, mit brutalster Gewalt gegen Polizeibeamte vorzugehen. Die Polizeieinheiten in Berlin, Hamburg und anderen Zentren linker Gewalt können ein Lied davon singen, was es heißt, linke Demonstrationen zu begleiten.

Ein Phänomen, das es bereits seit vielen Jahren in den multikulti-geplagten USA und stark überfremdeten französischen Vororten großer Metropolen gibt, hält nun immer öfter Einzug in Deutschland: massive Gewalt vor allem von Afrikanern gegen Polizisten.

Seit Tagen wird der Pariser Norden von einem marodierenden Gewalt-Mob in Atem gehalten. Nicht nur Autos, auch Häuser werden in Brand gesteckt. Auslöser der Gewalt soll eine angebliche Misshandlung eines Schwarzafrikaners durch die Polizei am 2. Februar gewesen sein. Die Polizisten wurden mittlerweile vom Dienst suspendiert und angeklagt. Doch den vor allem aus Afrika stammenden Gewalttätern scheint das nicht auszureichen, sie lassen der Gewalt bereits seit zwei Wochen freien Lauf, ohne dass die Polizei imstande ist, dagegen etwas auszurichten.

Ähnliche Gewaltexzesse spielten sich nun in Hamburg ab. Vor zwei Wochen musste sich die örtliche Polizei gegen einen Mann aus Ghana wehren, was gewalttätige Proteste von ca. 30 Afrikanern zur Folge hatte. Nun kam es bei der Festnahme eines Somaliers durch drei Polizisten erneut zu Krawallen durch eine Gruppe von etwa 100 Schwarzafrikanern.

Doch statt der Polizei moralisch den Rücken zu stärken und ihre personelle Ausstattung zu verbessern, geben sich die verantwortlichen Politiker sinnlosen Debatten um vermeintlichen Rassismus in den Reihen der Polizei und sogenanntes „Racial Profiling“ hin. Da wird von der

Aydan Özoğuz

Bundesintegrationsbeauftragten Aydan Özoguz nach einer großangelegten Razzia gegen Salafisten mehr Augenmaß bei der Verfolgung von Islamisten gefordert und von der grünen Bundestagsabgeordneten Renate Künast angemerkt, dass die Polizei den schwer bewaffneten Terroristen von Würzburg doch besser hätte kampfunfähig schießen sollen.

Die Polizei wird immer öfter zum Sündenbock abgestempelt, wenn schwere Straftaten durch kriminelle Ausländer nicht vereitelt werden konnten, aber auch, wenn wirkungsvoll und konsequent gegen Islamisten und ausländische Kriminelle vorgegangen wird.

Doch nicht die Polizei ist schuld an den sich häufenden Übergriffen durch Nafri-Mobs und andere Ausländerbanden – die Verantwortung für diese Entwicklung tragen die Asylanten-Parteien, die die Massenzuwanderung zugelassen haben und mit der Rassismus-Keule schwingen, wenn es notwendig wird, dass der Rechtsstaat sein Gewaltmonopol gegen ihre Schützlinge durchsetzt.

 

Ronny Zasowk

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