Zuwanderung: 44 Tötungsdelikte in 9 Monaten!

Warum holen wir uns – verdammt noch mal – noch mehr von dem Gesocks ins Land?

So lautet eine der „Kernaussagen“ des Bundeskriminalamtes (BKA) im Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung; Lageübersicht 3/2016“, der zuerst der „Bild am Sonntag“ vorlag und aus dem nun auch andere Qualitätsmedien notgedrungen zitieren müssen, wollen sie nicht völlig vom Publikumsinteresse abgehängt werden.

Aus deren Sicht ist die Lage letztlich gar nicht so schlimm. Der Begriff „Tötungsdelikt“ schließt ja auch Fälle von Fahrlässigkeit ein. Außerdem waren in 38 der 44 Fälle die Opfer selbst Migranten und Drittel aller Straftaten gegen das Leben ereignete sich in Flüchtlingsunterkünften. Selber schuld, wer dort hingeht – schreibt der „Focus“ natürlich nicht, könnte aber der unbedarfte Leser denken. Auch die Tatsache, dass es im genannten Zeitraum von Januar bis September 2016 mehr Opfer gab als im ganzen Jahr 2015, wo es „nur“ 35 Menschen betraf, ist eigentlich nicht so schrecklich, denn insgesamt ist die „Kriminalitätsrate unter Zuwanderern weiterhin niedrig – und sogar leicht rückläufig“.

Dann ist ja alles Butter, könnte man meinen. Schließlich seien ja auch überwiegend junge Männer gekommen, die auch hierzulande überdurchschnittlich kriminell seien. Dieses Eigentor über sehen die BKA-Statistiker wie die Presseschreiber gleichermaßen: Wer sind denn die überdurchschnittlich kriminellen Burschen? Welche ethnischen und religiösen Wurzeln haben sie? Die Frage beantwortet sich von selbst und zieht als weitere Frage nach sich: Warum holen wir uns – verdammt noch mal – noch mehr von dem Gesocks ins Land?

Erste Ergebnisse in dieser Richtung zeigt auch die Statistik des BKA: Bei Tat­ver­däch­ti­gen aus afri­ka­ni­schen Staa­ten gibt es einen star­ken An­stieg. Und aus der etablierten Politik kommt abwechselnd dröhnendes Schweigen oder folgenlose Wahlkampfgeplänkel. Wirklich folgenlos?

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