»Klimaflüchtlinge« und Chemie-Terror – Grenzen endlich dicht machen!

Wir können nicht die Probleme der ganzen Welt lösen!

Wenn die Asylkrise auch dem naivsten Weltbürger und Gutmenschen etwas beigebracht haben dürfte, dann dass wir nicht die Probleme der ganzen Welt lösen können. Kriege, Bürgerkriege, Hunger, Armut, explodierende Bevölkerungen – alles furchtbar schlimm und in der Tat alarmierend – aber Fakt ist auch: durch die hunderttausend- oder millionenfache Aufnahme der Geplagten dieser Welt können wir deren Probleme nicht lösen. Das hat nichts mit Menschenverachtung oder Rassismus, sondern einfach etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun.

Ronny Zasowk

Stattdessen importieren wir zahlreiche Probleme durch die Massenzuwanderung. So werden fremde politische, kulturelle und religiöse Konflikte zasowk_willkomenskultur1mittlerweile in Deutschlands Städten ausgetragen. Auch wurden hochgradig ansteckende Krankheiten nach Deutschland geschleppt, die hierzulande längst als ausgerottet galten. Selbst die ARD-Polit-Talkshow »Anne Will« kam nicht umhin, eine Sendung zum Thema »Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern?« zu veranstalten – Ausländerkriminalität ist kein Tabuthema mehr, sie ist in aller Munde. Die Kosten des Asylzustroms reißen gigantische Löcher in die Haushalte der Kommunen, der soziale Friede in Deutschland ist mehr als gefährdet, weil Gelder für Fremde geschultert werden müssen, die an anderer Stelle fehlen. Der Terror hat Einzug in Deutschland gehalten – die schrecklichen Taten von Würzburg, Ansbach und Berlin wurden allesamt von sogenannten Flüchtlingen verübt. Wir lösen keine Probleme – wir importieren Probleme!

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat nun auf ein weiteres Problem hingewiesen, das über Massenzuwanderung gelöst werden soll, aber nicht gelöst werden kann. Es sei laut Experten davon auszugehen, dass sich in den nächsten Jahren Millionen sogenannte »Klimaflüchtlinge« auf den Weg nach Deutschland und Europa machen werden. Allein am westafrikanischen Tschadsee harren derzeit 2,7 Millionen Menschen in provisorischen Lagern aus – kaum auszudenken, was passiert, wenn sie sich in Richtung Europa in Bewegung setzen, wovon die Experten des BAMF für das laufende Jahr ausgehen. Auch in den nordafrikanischen Staaten warten hunderttausende auf ihre Weiterreise nach Europa. Auf die Massenzuwanderung aus arabischen und nordafrikanischen Staaten wird nun wohl eine beispiellose Völkerwanderung aus Afrika folgen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nun auf eine weitere, mit der unkontrollierten Zuwanderung der letzten Monate und Jahre in Zusammenhang stehende Gefahr hingewiesen. Es sei davon auszugehen, dass islamistisch motivierte Täter bereit und in der Lage seien, »größere Mengen Chemikalien zu beschaffen und diese auch einzusetzen«. Als realistische Szenarien gelten Terroranschläge auf die Trinkwasserversorgung oder auf Lebensmittel.

Für all diese importierten Probleme gibt es nur eine Lösung: unsere nationalen Grenzen müssen wieder der Garant für unsere Sicherheit werden! Die Grenzen müssen umfassend kontrolliert werden, um unser Land vor Massenzuwanderung und dem Import unkalkulierbarer Gefahren zu schützen. Asylbetrüger, kriminelle Ausländer und Islamisten haben unser Land ausnahmslos auf Nimmerwiedersehen zu verlassen.

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