Höchstrichterliche Abschaffung des deutschen Volkes? Nicht mit uns!

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Fronten in Deutschland geklärt.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im vom Bundesrat angestrengten Verbotsverfahren gegen die NPD hat zwei Seiten. Und keine kann aufmerksame Beobachter der politischen Entwicklung in unserem Land wirklich überrascht haben.

Feuerwehr_DemoDa die NPD in der Tat nichts Verbotswürdiges tut – sie verstößt im Gegensatz zu allen im Bundestag vertretenen Parteien nicht gegen das Grundgesetz und sie lehnt im Gegensatz zu den Parteien, die die Antifa als gewaltbereites Fußvolk nutzen, Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab – konnte sie nach rechtsstaatlichen Grundsätzen auch nicht verboten werden. Das war absehbar.

Absehbar war auch, dass die von den etablierten Parteien (auch dem Bundesrat) ernannten Bundesverfassungsrichter dem Bundesrat keinen kompletten Gesichtsverlust bescheren wollten. Und so wurde die Hintertür der vermeintlichen Bedeutungslosigkeit der NPD gefunden, durch die man ein Verbot umgehen und sich dennoch medienwirksam als Sieger darstellen konnte. Doch muss man gegen eine komplett bedeutungslose Partei innerhalb weniger Jahre mehrere Verbotsverfahren anstrengen, jährlich Millionensummen an Steuergeldern zu ihrer Bekämpfung verschleudern und ganze Stadtverwaltungen und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen dazu verdonnern, gegen sie zu demonstrieren?

Viel bemerkenswerter an dem Urteil und vor allem seiner Begründung ist, dass die Richter feststellten, dass das Bekenntnis der NPD zum ethnischen Volksbegriff eine Wesensverwandtschaft zum Nationalsozialismus darstelle und damit verfassungsfeindlich sei. Dies heißt, dass sich künftig jeder Deutsche verfassungsfeindlich verhält, der möchte, dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt, der die Massenzuwanderung ablehnt und die deutsche Staatsbürgerschaft nicht als Ramschware betrachtet.

Dieses Urteil wendet sich somit nicht nur gegen eine der zentralen politischen Vorstellungen der auf der Anklagebank befindlichen NPD. Das Urteil ist eine klare Aufforderung an alle Deutschen, den nicht nur geduldeten, sondern systematisch vorangetriebenen Austausch des deutschen Volkes zu akzeptieren. „Deutschland schafft sich ab“ – was Thilo Sarrazin im Jahr 2010 als dramatisierenden Buchtitel wählte, ist nun höchstrichterlich angeordnet worden.

All jene, die ein Volk nicht als beliebig austauschbare Menschenmasse, sondern als Gemeinschaft mit sprachlichen, kulturellen und ethnischen Eigenarten verstehen, sind nach Lesart des Bundesverfassungsgerichts und seiner politischen Auftraggeber ab sofort Verfassungsfeinde!

NPD_Franz_verfassungsfeindlichDie NPD vertritt seit ihrer Gründung die wissenschaftlich fundierte Auffassung, dass menschliche Gemeinschaften am stabilsten und harmonischsten sind, wenn sie eine gewisse Homogenität aufweisen. Die gewaltsamen Konflikte, die sich seit eh und je in auf dem Reißbrett entworfenen Vielvölkerstaaten und multikulturellen Schmelztiegeln entladen, sind ein eindrucksvoller Beleg für die Richtigkeit dieser Annahme.

Wir halten es mit dem großen Kulturphilosophen Johann Gottfried Herder, der Völker als Gedanken Gottes bezeichnete. Wer sich heute dafür einsetzt, dass Tierarten geschützt und selten gewordene Pflanzen vor dem Aussterben bewahrt werden, kann sich großer Zustimmung seitens roter, grüner und schwarzer Politikerdarsteller sicher sein. Wer aber sein eigenes Volk unter Bestandsschutz stellen will und es als oberstes Ziel betrachtet, den Fortbestand des eigenen Volkes gegen Multikultiwahn und staatlich verordnete Überfremdungsorgien zu verteidigen, der wird als Verfassungsfeind gebrandmarkt.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Fronten in Deutschland geklärt: auf der einen Seiten stehen diejenigen, die Deutschland als Heimat der Deutschen bewahren wollen, auf der anderen die, die Deutschland abschaffen wollen. Jetzt muss jeder für sich selbst entscheiden, auf welcher Seite er steht.

Die, die im Namen des deutschen Volkes urteilen, aber dessen Interessen mit Füßen treten, die, die sich Demokraten nennen, denen aber die Zukunft des „demos“ (Volk) völlig gleichgültig ist, sind die die wahren Verfassungsfeinde!

Ronny Zasowk

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