Kraftvoller Jahresauftakt der NPD im Saarland

Wenige Tage vor der Urteilsverkündung im NPD-Verbotsverfahren stellt die Partei die Weichen für mögliche künftige Erfolge.

Zum diesjährigen Neujahrsempfang am 14. Januar luden der NPD Kreisverband Saarbrücken und der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt ein. Im imposanten Festsaal des Saarbrücker Schlosses erwartete die über 150 Gäste ein politisch anspruchsvolles Programm in einem äußerst stilvollen Ambiente.

Safet Babic

Passend wurde der Empfang mit dem Lied »Deutsch ist die Saar« begonnen. Gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede machte der Kreisvorsitzende und saarländische NPD-Landesvorsitzende Peter Marx deutlich, wo der Schwerpunkt des politischen Kampfes für ein besseres Deutschland in den nächsten Monaten liegt. Als ambitioniertes Ziel für die anstehende Landtagswahl im Saarland am 26. März wurde der Einzug in den Landtag in Saarbrücken ausgegeben. Der langjährige Parteifunktionär analysierte die politische Situation an der Saar in einer glasklaren Sprache und zeigte die historische Chance für die Nationaldemokraten auf. Insbesondere bereitete Kamerad Marx das Publikum schon mal auf einen intensiven Wahlkampf vor. Als strategisches Wahlkampfkonzept setzt der erfahrene Marketingberater auf einen bürgernahen Straßenwahlkampf, eine Facebook***-Offensive mit tagesaktuellen Videos und öffentlichen Großveranstaltungen, wie etwa am kommenden Aschermittwoch. Der Landesverband ist organisatorisch gut aufgestellt und konnte aus eigener Kraft über 1200 Unterstützungsunterschriften im Winter sammeln. Nicht ohne Grund warnte der sattsam bekannte Bundesjustizminister Heiko Maas seine SPD-Genossen vor einer politischen Kraft an der Saar, die noch gefährlicher sei als die »Rechtspopulisten«.

Nationale Kräfte bündeln

Das Saarbrücker Schloß als Kulisse für einen motivierenden Neujahrsempfang.

Das Saarbrücker Schloß als Kulisse für einen motivierenden Neujahrsempfang.

Jetzt gelte es, alle Kräfte für das gemeinsame Ziel zu bündeln und entschlossen um den Einzug in den Landtag zu kämpfen! Dieses Vorhaben wird auch vom NPD-Parteivorstand unterstützt und der anstehende Urnengang im Saarland wird deshalb auch als Schwerpunktwahlkampf geführt . Die bundesweite Unterstützung im heißen Wahlkampf wurde auch durch die anwesenden Gäste dokumentiert. So konnte Peter Marx neben dem Parteivorsitzenden Frank Franz und dem NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt sowohl zahlreiche Parteivorstandsmitglieder und Landesvorsitzende als auch regionale Aktivisten, Kommunalpolitiker und bislang nicht organisierte besorgte Bürger aus dem Saarland begrüßen. Marx erklärte, der NPD-Landesverband Saar werde das Recht auf politische Chancengleichheit »gnadenlos durchsetzen« und damit eine Bresche schlagen für den Bundestagswahlkampf im September.

Deutschland läßt sich nicht verbieten!

Rechtsanwalt Peter Richter betonte in seiner Rede, drei Tage vor der Urteilsverkündung im NPD-Verbotsverfahren, er als NPD-Prozeßbevollmächtigter sehe keine Chance für ein Verbot der nationalen und sozialen Opposition. Der durchsichtige Versuch, die unliebsame Konkurrenz auf juristischem Wege los zu werden, sei zum Scheitern verurteilt. Denn wer nichts Verbotenes tut, kann auch nicht verboten werden! Kämpferisch erklärte unser Anwalt des Volkes: »Wir sind die anständigen Deutschen. Wir lassen uns von den Volksverrätern nicht verbieten!« Der Spitzenkandidat zur Landtagswahl im Saarland betonte den sozialpolitischen Schwerpunkt im Landtagswahlprogramm und verwies dabei auf die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen von 1.000 Euro pro Monat für jeden Deutschen.

Aktionistische Schlagkraft

Als gelungenes Beispiel für die aktionistische Schlagkraft der NPD Saar verwies Peter Richter auf die Spontankundgebung in Saarbrücken-Burbach am 4. Januar. Schließlich plante ein am Neujahrstag im besonders überfremdeten Stadtteil Burbach verhafteter Flüchtling aus Syrien ein Selbstmordattentat in Deutschland! Diese Meldung ging bundesweit durch alle Medien. Umgehend reagierte die NPD Saar und meldete eine Eilversammlung auf dem Burbacher Markt an, um die Bürger auf die Folgen der verheerenden Willkommenskultur von Merkel und der Großen Koalition im Land aufmerksam zu machen. Demgegenüber sei von der AfD bis auf interne Querelen nicht viel im Saarland zu hören.
Syrien-Propaganda durchschauen

Das Interesse der Presse war groß.

Das Interesse der Presse war groß.

Inhaltlicher Schwerpunkt des Neujahrsempfanges waren die grundsätzlichen Ausführungen des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt. Der langjährige Parteichef erinnerte an die guten NPD-Wahlergebnisse in der Vergangenheit und sieht die NPD nach einem Sieg in Karlsruhe klar im Aufwind. Daher sind alle nationalen Kräfte strömungsübergreifend dazu aufgerufen, im Frühjahr 2017 an der Saar ein neues Zeichen zu setzen für den Wiederaufstieg der NPD als ernstzunehmenden Faktor in Deutschland! Seit dem Brexit wird die Nervosität der Eurokraten wie Jean-Claude Juncker jeden Tag im Europäischen Parlament deutlich spürbarer. Der politische Klimawandel wird insbesondere durch die osteuropäischen Abgeordneten, wie etwa aus Polen und Ungarn begünstigt. Gleichwohl geben immer noch anti-nationale Apparatschiks in der EU den Ton an.

Hauptthema von Udo Voigt sollte jedoch die spannende Schilderung seiner beiden Syrien-Reisen darstellen. Auf einer großen Leinwand konnten die Anwesenden mit Hilfe von Landkarten und bewegenden Bildern den lebhaften Ausführungen des Diplom-Politologen folgen. Im Foyer war zudem die Ausstellung »Vermächtnis Syrien – Die Wiege der Zivilisation« zu sehen, deren beeindruckende Bildwände die vielschichtigen Eindrücke von Voigts Syrien-Reise dokumentierten. Die westliche Medien-Propaganda gegen die Regierung von Baschar al-Assad wurde von Voigt anhand eigener Eindrücke vollkommen widerlegt. Mit den hanebüchenen Medienlügen soll die Aufnahmebereitschaft für sogenannte »Flüchtlinge« in Deutschland psychologisch erzwungen werden.

NPD ist not-wendig!

Zum krönenden Abschluß richtete sich der Parteivorsitzende Frank Franz an die anwesenden Gäste. Für den NPD-Vorsitzenden Franz ist klar, daß das dilettantische Verbotsverfahren in einer Sackgasse steckt und die NPD nicht verboten werden kann. Nicht ohne Grund haben Bundestag und Bundesregierung auf eigene Verbotsanträge verzichtet. Letztlich ist es egal, welcher juristische Notausgang von den Richtern gewählt wird. Entscheidend ist, daß die NPD auch in Zukunft am politischen Willensbildungsprozeß teilnehmen kann.

Wenige Tage vor der Verkündung des Urteils im NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sind sich die führenden Köpfe der NPD einig: Es gibt keinen Plan B – die NPD wird nicht verboten!

Selbstverständlich strebe die NPD ein anderes System an, in dem der Volkswille mehr Achtung erfährt. In klaren Sätzen erläuterte der Parteivorsitzende die politische Notwendigkeit der NPD und die inhaltlichen Unterschiede zur AfD. Denn der Kampf für nationale Souveränität, Identität und Solidarität bleibt weiterhin notwendig. Während der AfD bei vielen grundsätzlichen Fragen die notwendige Einsicht, das erforderliche Bewußtsein oder gar der Mut zur richtigen Antwort fehle, hat die NPD einen klaren Kurs. Folgerichtig positioniert sich die NPD gegen die deutsche NATO-Mitgliedschaft und die Hörigkeit unter dem Diktat des internationalen Finanzkapitals. Eine Einwanderung nach ökonomischen Erwägungen ist nicht hinnehmbar. Denn Deutschland muß auch noch in 100 Jahren als Heimstatt des deutschen Volkes erkennbar bleiben! Der gebürtige Saarländer und langjährige Stadtrat von Völklingen kündigte an, in der heißen Phase des Wahlkampfes mehrere Wochen in seiner Heimat Präsenz zu zeigen.

Starke Medienpräsenz

Pressekonferenz vor Beginn der Veranstaltung. Auch aufgrund der bevorstehenden Urteilsverkündung im Verbotsverfahren am 17. Januar in Karlsruhe war das Interesse der Medien besonders groß.

Pressekonferenz vor Beginn der Veranstaltung. Auch aufgrund der bevorstehenden Urteilsverkündung im Verbotsverfahren am 17. Januar in Karlsruhe war das Interesse der Medien besonders groß.

Vor dem Neujahrsempfang fand eine einstündige Pressekonferenz statt, bei der der Europaabgeordnete Voigt, der Parteivorsitzende Franz, der Landesvorsitzende Marx und der Spitzenkandidat  Richter ihre Standpunkte zum NPD-Verbotsverfahren und der saarländischen Landtagswahl gegenüber über mehreren Medienvertretern deutlich artikulierten. Immerhin waren neben Journalisten und einer Reporterin vom Saarländischen*** Rundfunk***, auch ein Kamerateam des ZDF*** anwesend. Da sich die saarländischen Nationaldemokraten vor der Presse nicht verstecken, durften Funk und Fernsehen dem Empfang beiwohnen. Doch spätestens während des Syrien-Vortrags, bei dem Udo Voigt die bundesdeutsche Lügenpresse scharf angriff, schlichen sich die letzten Pressevertreter sichtlich unwohl aus dem Saal.

Der Neujahrsempfang wurde vom saarländischen Organisationsleiter Sascha Wagner und seinem emsigen Helferkreis einwandfrei ausgerichtet. Zwischen den Redebeiträgen erfreute der bekannte Volkssänger Frank Rennicke das Publikum mit deutschen Heimatliedern. Mit einer Gedenkminute gedachten die Nationaldemokraten dem viel zu früh verstorbenen nationalen Publizisten Dr. Udo Ulfkotte, der auch im Saarland auf patriotischen Zusammenkünften vor der Islamisierung Europas und medialen Manipulationen warnte. Zum offiziellen Ende des kraftvollen Neujahrsempfangs wurde gemeinsam das vollständige Lied der Deutschen gesungen.

Beflügelt von einer großen Idee und einer tragenden Gemeinschaft gehen die Kameraden an der Saar in die heiße Phase des Wahlkampfes! Wer über die politische Lage an der Saar informiert sein möchte, sollte unbedingt bei der täglich aktualisierten Netzseite bei Facebook*** vorbeischauen.

 

Jetzt schon vormerken:

Politischer Aschermittwoch an der Saar

  1. März 2017

Beginn: 19 Uhr, Einlaß ab 18 Uhr.

Nähere Informationen demnächst auf der Netzseite der NPD Saar unter www.npd-saar.de, oder auf Facebook unter facebook.com/npdsaar.

Kontakt:

info@npd-saar.de

NPD Saar
Birkenstr. 5
66121  Saarbrücken

 

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