Terror in Berlin

Es ist unerträglich, dieses hilflose Beileids-Gestammel der Politiker.

Mindestens zwölf Tote, 48 Verletzte, teilweise schwer – das ist das Ergebnis eines Anschlages, ausgeführt mit einem LKW auf einem Weihnachtsmarkt.

Es ist unerträglich, dieses hilflose Beileids-Gestammel der Politiker. Immer die gleichen Satzfragmente aus der gemeinsamen Buchstaben-Kiste! Ein „Tweet“ sticht heraus: Die Grüne Katrin Göring-Eckardt fügt hinzu: „Nichts sonst jetzt.“ Da hätte sie auch „Schnauze halten!“ schreiben können. So formuliert, wer das eigene Volk verachtet.

Aus diesem Satz spricht aber auch Angst. Es ist die Angst, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Was wir über den Täter wissen, erfüllt alle Vorstellungen, die von der herrschenden Clique regelmäßig mit Begriffen wie  „Vorurteile“, „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ abgestempelt werden.

So soll der Tatverdächtige aus Pakistan stammen und im Februar 2016 über die Balkanroute und Österreich als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen sein. Er nennt sich laut „Welt“ u.a. Naved B., soll aber auch andere Identitäten angegeben haben. Geboren wurde er angeblich an einem 1. Januar (einem auffallend häufig gewählten Datum bei diesem Personenkreis) des Jahres 1993. Bei der Polizei war er auch schon bekannt – wenn auch „nur“ als Kleinkrimineller.

Aus Bayern kommen die üblichen, folgenlosen Sprüche über Konsequenzen in der Flüchtlingspolitik. Innenminister Joachim Herrmann gegenüber dem Radiosender Antenne Bayern: „Wenn sich bestätigen sollte, dass dieser Anschlag von jemandem verübt worden ist, der als Asylbewerber ins Land eingereist ist, dann muss das in Berlin schon noch mal zu einem grundsätzlichen Nachdenken darüber führen, wie diese ganze Flüchtlingsaufnahme gestaltet wird.“

Grundsätzliches Nachdenken? Jetzt ist es Zeit, eine grundsätzliche Änderung in der Politik vorzunehmen und konsequent zu handeln!

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