Vorstellung der Dezember-Ausgabe der Deutschen Stimme (2016) »Who makes GERMANY great again?«

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Liebe Leser der Deutschen Stimme

und solche, die es werden wollen! Wie müsste wohl eine Zeitung oder ein publizistisches Angebot im konservativ-nationalen, patriotischen Bereich aussehen, damit es als »einzigartig« wahrgenommen werden kann? So, dass es sich für SIE lohnt, es zu abonnieren bzw. regelmäßig zu studieren – oder zu dessen Verbreitung beizutragen?

Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

Lassen Sie mich ein paar Gedanken dazu formulieren. Als erstes fällt mir ein, dass diese Publikation konsequent an nationalen Interessen und an einer nationalstaatlichen Organisation ausgerichtet sein müsste, ohne zugleich in chauvinistische Übertreibungen und Aggressionen vergangener Tage zu verfallen. Eine solche Publikation müsste auf den Dialog der Völker und die Vernetzung der Nationalisten und Patrioten weltweit setzen, mit Schwerpunkt natürlich auf Europa.

Genau das bietet die Deutsche Stimme und beweist es auch in der Dezember-Ausgabe u.a. durch ein Interview mit dem schwedischen Autor Daniel Friberg (DS-Gespräch, Seite 3), geführt und übersetzt von DS-Redakteur Thorsten Thomsen. Beachten Sie dazu auch den Bericht über den »Freiheitlichen Kongress« der Stiftung Europa Terra Nostra e.V. (ETN) auf den Seiten 12 und 13 (WIR SELBST, »Reconquista oder Untergang«).

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Ein zweiter Gedanke, der (uns) so selbstverständlich ist, dass man ihn kaum aufzuschreiben braucht und doch wieder so elementar, ist folgender: Wir brauchen eine Stimme für die Deutschen, also für jene, die es noch sein wollen, die diese ihre und unsere Identität zu verteidigen trachten, die Stimme des anständigen, des selbstbewussten und doch friedfertigen Deutschlands. Kurzum: Eine Deutsche Stimme, die deutsche Stimme in der Welt.

Von dieser Haltung und dieser Aufgabe legt auch die Dezember-Ausgabe der DS wieder Zeugnis ab. Ohne sich dem designierten US-Präsidenten anzubiedern, hinterfragen wir sehr kritisch die Stimmungsmache gegen den »Populisten« aus den USA, in den gesamten westlichen Medien. Wir reichen einem Land, das sich entschlossen hat, vom Interventionismus vergangener Jahrzehnte abzulassen, das sich dem Freihandelsextremismus und einer absurden Migrationspolitik entgegenstemmt, die Hand. Wir bewahren aber auch kritische Distanz dort, wo es nötig ist, und stellen die naheliegende Frage: »Who makes GERMANY great again?«, denn das ist es, was uns zuerst zu beschäftigen hat (Siehe Aufmacher auf Seite 1 sowie Kommentar Frank Franz auf Seite 2, MEINUNGEN).

Es gäbe noch einige Punkte, die hervorzuheben wären. Einen möchte ich noch ansprechen, weil er die Ausgewogenheit und Aufrichtigkeit der DS unterstreicht: In den »rechtspopulistischen« Parteien und Strömungen weltweit gibt es eine Tendenz, mittlerweile völlig unkritisch die Rolle Israels in der Politik »anzuerkennen« bzw. dieser zu huldigen. Dies ist natürlich eine taktische bzw. strategische Masche. Man will eben nicht an allen Fronten kämpfen müssen, erhofft sich ggf. sogar Unterstützung zionistischer Kreise im Kampf gegen eine Gefahr, die zweifellos im Moment und wohl noch für Jahrzehnte zumindest in den westlichen Gesellschaften drängender erscheint: Die Ausbreitung eines sich immer radikaler und expansionistischer gebenden Islam bzw. Islamismus. Nicht zuletzt will man aber dem Vorwurf des »Antisemitismus« entgehen. Ob diese Strategie aufgehen wird, ist sehr fraglich.

israel

Damit das klar ist: Die Deutsche Stimme lehnt Antisemitismus entschieden ab, überhaupt jede Haltung, die den Wert eines Menschen an seiner Herkunft festmacht. Nicht Unwertigkeit, sondern Ungleichheit ist unser Credo – oder, positiv ausgedrückt: Die Anerkennung der Vielgestaltigkeit dieser Welt, die ihre Diversität u.a. in Traditionen, Kulturen, Religionen und Völkern ausdrückt.

Wo aber Unrecht geschieht, muss es auch fürderhin benannt werden, und wo ein chauvinistischer Zionismus Unrecht und damit Unfrieden schafft, mithin Ursachen für Terrorismus und Flüchtlingsströme setzt, werden wir auch in Zukunft nicht schweigen! Wir werden also z.B. auch künftig auf die seltsamen Verbindungen zwischen dem islamistisch-wahabistischen Saudi-Arabien und Israel hinweisen, und natürlich auch auf den Einfluss der Israel-Lobby in den USA. Deutschland sollte als ehrlicher Makler gerade im Nahen und Mittleren Osten auftreten. Es ist im Interesse des Friedens auf dieser Welt – und damit auch in unserem ureigensten deutschen Interesse.

Zur Wahrheit gehört aber auch, z.B. jene jüdischen Kräfte zu erwähnen, die zum Teil unter erheblichem politischen Druck seitens ihrer eigenen Regierung, aktiv am Friedensprozess teilnehmen. Wie die Gruppe B´Tselem beispielsweise. Lesen Sie hierzu den Bericht von Heiko Sonnwin auf Seite 23 (BLICKPUNKT, »Die Besatzung muss enden!«). Die Welt ist nunmal nicht schwarz-weiss. So vielfältig wie die Völker und politischen Strömungen, so die Blickwinkel. Wir betrachten die Dinge aus einer dezidiert nationalen, deutschen Sicht heraus, aber ohne Voreingenommenheit. Die DS nimmt somit einen souveränen Standpunkt ein. Einen, den eigentlich die deutsche Regierung einnehmen müsste.

Doch diese scheint sich die Schadens-Maximierung im Hinblick auf das eigene Volk zum Ziel gesetzt zu haben. Etwa, wenn man sich den »Einheitsbericht« anschaut, der ausgerechnet die widerständigen Mitteldeutschen zum Problem erklärt, also jenen Teil des deutschen Volkes, der die Dinge überwiegend – gerade in puncto der »Flüchtlingsfrage« – noch bodenständig und vernünftig beurteilt. Beachten Sie dazu den Beitrag von DS-Redakteur Jürgen Gansel auf Seite 6 der Dezember-Ausgabe, »Menschen mit intaktem ethno-kulturellen Koordinatensystem rebellieren eben gegen Verausländerung und Heimatzerstörung«.

mitteldeutsche

Ich könnte jetzt noch viel schreiben über eine ganze Reihe von Alleinstellungsmerkmale der DS. Vor allem in dieser Kombination werden Sie kaum eine Publikation finden, die Ihren Ansprüchen genügt. Denken Sie an den Kulturteil mit seinen identitäts-stiftenden Beiträgen, denken Sie an unsere Haltung ggü. Russland und den national erwachenden Staaten Osteuropas, die wir gerne mit Deutschland und Frankreich zu einem starken europäischen Bündnis zusammenfassen würden. Denken Sie an unsere gerechte und friedensstiftende Haltung zu Syrien, daran, wie wir das Versagen der Europäischen Union (nach innen wie außen) thematisieren, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Andere tragen den »Mut zur Wahrheit« vor sich her, doch meist weicht dieser Mut dann doch recht schnell dem politisch-korrekten Zaudern, Zögern und Abgrenzen.

Haben Sie jetzt gemeinsam mit uns den Mut, DIE ANDERE MEINUNG zu vertreten und sie hinauszutragen, die Stimme, die allzu lange kaum vernehmbar war: Die Deutsche Stimme. Ich zähle auf Sie! Jetzt ist nicht nur konsumieren angesagt! Jetzt ist MITMACHEN erforderlich. Sorgen Sie für größtmögliche Verbreitung der DS! Sie können das z.B. auch durch Geschenk-Abonnements, durch ein Förder-Abo, oder setzten Sie sich mit uns in Verbindung zwecks Nachbestellung größerer Mengen zu Werbezwecken.

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Weitere Inhalte der Dezember-Ausgabe der DS:

  • Moritz Altmann, »Ist der Weg für CETA jetzt doch frei?« (Seite 5, DEUTSCHLAND)
  • Kolumne Thorsten Knichelmann, BRD-Alltäglich (Kriminalfälle, Seite 5)
  • Michael Siefers, »Theresa May – Brexit means Brexit!« (Seite 7, AUSLAND)
  • brexit
  • Moritz Altmann, »Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban als Schutzpatron Europas« (Seite 8, AUSLAND)
  • Thorsten Thomsen, »Donald Trumps Wahlsieg« (Seite 8, AUSLAND)
  • Ronny Zasowk, »Wie man den Merkel-Irrsinn im Ausland sieht« (Seite 9, AUSLAND)
  • »Die Union der Heuchler. Iran und die Menschenrechte.« (Seite 9, AUSLAND)
  • Nachruf von Udo Voigt auf Rolf Hanno »Ich hatt´ einen Kameraden«
  • Karl Richter, »Merkel endlich zur Verantwortung ziehen« (Seite 10, PARLAMENT)
  • Karl Richter über Udo Voigt: »Ich distanziere mich von der Kanzlerin!« (Zum Putin-Besuch in Berlin)
  • putin
  • Frank Franz, »Die soziale Frage und die Graswurzelarbeit« (Seite 11, WIR SELBST, Strategiebeitrag des NPD-Parteivorsitzenden)
  • graswurzel
  • Stefan Paasche, »Der Paukenschlag von Jahnsdorf« (NPD-Kreisrat Mario Löffler holt 25 Prozent bei Bürgermeisterwahl, WIR SELBST, Seite 13)
  • Frank Franz, »Frank Schwerdt und sein Vermächtnis: Ein Muster an Selbstlosigkeit und Idealismus!« (Nachruf, WIR SELBST, Seite 14)
  • NPD Rheinland-Pfalz stellt Landesliste zur Bundestagswahl auf (Seite 15)
  • Edda Schmidt, Brauchtum: »Wenn die Zeit reif ist. Die Bedeutung der Klöpfelnächte.« (Seite 16, PANORAMA)
  • brauchtum
  • Kolumne Konrad Windisch, »Pfeffer und Rosinen aus Österreich (Seite 16)
  • Lutz Dessau, »Franz Ritter von Lenbach. Vom ›Sonnenfanatiker‹ zum Porträtmaler« (Seite 17, PANORAMA)
  • Sascha A. Roßmüller, »Kulturkampf um die abendländische Identität« (Seite 18, PANORAMA)
  • kulturkampf
  • Thorsten Thomsen, Buchbesprechung »Die Rückkehr der echten Rechten« von Daniel Friberg (»Aufrüttelndes Manifest«, FEUILLETON, Seite 19)
  • Arne Schimmer, »Einblick in eine versunkene Welt«, zur Maya-Ausstellung in Speyer
  • maya
  • Sascha A. Roßmüller, »Volksliteratur und Heimatkunstbewegung« (Seite 20, FEUILLETON)
  • LESERMEINUNGEN, Seite 21, ANZEIGEN, Seite 22
  • Safet Babic, »Wie unsere Steuergelder verschwendet werden« (BLICKPUNKT, Seite 23)
  • Thomas Salomon, »Achtung, dringend neues Volk gesucht«, Satire (TRIBÜNE, Seite 24)
  • satire
  • Thomas Salomon, Satire »Altlasten«
  • Lutz Dessau, Sportkolumne, »Dauerbrenner auf der Trainerbank«
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