Noch vier Merkel-Jahre schafft Deutschland nicht

Merkel muss weg, wenn Deutschland eine Zukunft haben soll.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich entschieden. Wie erwartet tritt sie ein weiteres Mal als Spitzenkandidatin der Union zur Bundestagswahl an. Das medial inszenierte Gepolter der CSU gehört der Vergangenheit an – auch Horst Seehofer steht hinter der CDU-Chefin, was viel über seine Glaubwürdigkeit aussagt.

asylanten1abMerkel hat nun in ihrer Regierungserklärung vor dem Bundestag die zurückliegenden Jahre unter ihrer Regentschaft gelobt. Den Deutschen sei es noch nie so gut wie jetzt gegangen, die meisten Flüchtlinge seien bestrebt, sich aktiv hierzulande einzubringen. Den Großteil ihrer Rede jedoch stellte zusammenhangsloses Gestammel zum Thema Digitalisierung dar. Kein Wort zur auseinanderklaffenden Schere zwischen Arm und Reich, zu millionenfacher Kinder- und Altersarmut, zur grassierenden Terrorgefahr und zur Überbeanspruchung des Sozialstaats durch Fremde.

Die Bundeskanzlerin kritisierte jüngst die zunehmende gesellschaftliche Spaltung Deutschlands und diejenigen politischen Gruppen, die auf die mit der Massenzuwanderung und der Asylflut einhergehenden Probleme aufmerksam machen. Zwangsläufig fällt einem ein denkwürdiger Satz des Schriftstellers Kurt Tucholsky ein: „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

Sharia_Police_Warnweste3Welche Auswüchse das Einknicken des Rechtsstaats mittlerweile hat, wurde nun in Wuppertal exemplarisch vorgeführt. Die Initiatoren der sogenannten Scharia-Polizei, die mit Warnwesten bekleidet Passanten behelligten und zu islamkonformem Verhalten veranlassen wollten, wurden allesamt freigesprochen. Der führende Polizeigewerkschafter Rainer Wendt bezeichnet dies als „verheerendes Signal“, das deutlich mache, dass die Polizei „komplett alleingelassen“ werde. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, fiel der Polizei jüngst in den Rücken, als sie die Sicherheitsbehörden zu mehr Augenmaß gegenüber Islamisten aufforderte.

dhl_cen-jpgWelche Folgen der Rückzug des Staates mit sich bringt, machte nun eine Entscheidung des Paketdienstes DHL deutlich. Der Lieferdienst will in mehreren Problemkiezen wie dem besonders überfremdeten Berliner Wedding keine Expresssendungen mehr zustellen, um die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter gewährleisten zu können. Ganze Stadtviertel sind zu No-Go-Areas für Deutsche mutiert.

Und dies ist erst der Anfang: schleust Merkel weiterhin jährlich hunderttausende Fluchtsimulanten und Sozialtouristen in unser Land ein, die ihre Familien nachziehen lassen werden, wird Deutschland bereits in wenigen Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein. Merkel hält bis zum heutigen Tag an ihrem verantwortungslosen „Wir-schaffen-das“-Slogan fest.

Ja, sie wird es schaffen, Deutschland bis zur Unkenntlichkeit zu überfremden, wenn sie nicht bald gestoppt wird. Merkel muss weg, wenn Deutschland eine Zukunft haben soll.

 

Ronny Zasowk

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