Ein Jahr nach Paris – alles wie immer

Viele europäische Regierungen haben die fremden Krieger in unsere Länder eingeladen.

von Ronny Zasowk

Islamismus1Gestern vor einem Jahr ereigneten sich die islamistischen Terroranschläge in Paris. Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande und viele Angehörige gedachten der Opfer. An fünf verschiedenen Orten der französischen Hauptstadt wurden 130 Menschen getötet. Hollande erklärte, dass Frankreich sich im Krieg befinde.

Das mag stimmen, dass Frankreich und Europa sich im Krieg befinden. Dieser Krieg wird, wie München, Ansbach und Würzburg gezeigt haben, mittlerweile auch auf deutschem Boden ausgetragen. Doch einzigartig an diesem Krieg ist, dass viele europäische Regierungen die fremden Krieger in unsere Länder eingeladen haben. Die Gefahr, dass es in Polen oder Ungarn zu einem islamistischen Terroranschlag kommt, ist hingegen denkbar gering, weil diese Staaten Zuwanderung verhindern und keine Geschenke an Flucht-Simulanten aus aller Welt verteilen.

Asyl_Arnstadt3aHierzulande werden selbst abgelehnte Asylbewerber dauerhaft geduldet und auf Steuerzahlers Kosten durchgefüttert, statt geltendes Recht anzuwenden und die Asylbetrüger konsequent abzuschieben.

So kann auch nicht überraschen, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) nun festgestellt hat, was eigentlich seit Monaten jedem, der noch klar bei Verstand ist, bewusst gewesen sein muss: der „Islamische Staat“ (IS) nutzt den Asylzustrom gezielt, um Kämpfer nach Europa zu schleusen.

Hatte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, Ende letzten Jahres noch großspurig verkündet, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass der IS potentielle Terroristen über das Asylticket nach Deutschland einreisen lässt, kommt der BND nun zu einer völlig gegenteiligen Feststellung. Laut dem BND werden IS-Kämpfer gezielt darauf vorbereitet, unter Flüchtlingen unterzutauchen und nicht aufzufallen, um später ungestört zuschlagen zu können. Auch werden die IS-Kämpfer für die Befragungen im Asylverfahren trainiert und mit Kontakten zu bereits in Deutschland lebenden Zuwanderern versorgt.

Asyl_UngarnVerwunderlich ist das nicht, waren doch alle neun ermittelten Täter von Paris als „Flüchtlinge“ nach Europa gekommen. Auch der Täter von Würzburg war als Asylbewerber nach Deutschland eingereist, obwohl er bereits in Ungarn einen Asylantrag gestellt hatte. Der Attentäter von Ansbach lebte noch immer in Deutschland, obwohl sein Asylantrag bereits rechtskräftig abgelehnt wurde.

Die Asylflut ist das Trojanische Pferd des islamistischen Terrorismus! Wenn die 130 Toten von Paris vor nunmehr einem Jahr nicht umsonst gewesen sein sollen, dann brauchen wir jetzt in ganz Europa eine radikale politische Kehrtwende. Die Briten stimmten mehrheitlich für den Brexit, weil sie keine Lust mehr hatten, von der EU zur Massenzuwanderung genötigt zu werden. Die US-Amerikaner wählten Trump, weil sie hoffen, dass er die Politik der falschen Toleranz beendet und illegale und kriminelle Zuwanderer in ihre Heimat zurückschickt.

Im nächsten Jahr ist Deutschland an der Reihe. Wir brauchen keine bessere und keine bedarfsgerechte Zuwanderung, wir brauchen einen Zuwanderungsstopp! Vier weitere Merkel-Jahre würden unser Land zugrunde richten.

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