Merkels Gäste: Terror im Namen des Islam

Es wird nicht die letzte Schlagzeile dieser Art gewesen sein, die uns Merkels Gäste bescheren werden.
Flughafen Berlin-Schönefeld

Flughafen Berlin-Schönefeld

Nach dem Fund des Sprengstoffs im sächsischen Chemnitz wird bundesweit nach einem Syrer gesucht. Die Polizei hatte gestern in einer Wohnung mehrere Hundert Gramm eines hochexplosiven Gemischs (gefährlicher als TNT) gefunden, das vor Ort kontrolliert gesprengt werden musste.  Außerdem wurden drei Verdächtige festgenommen, die Kontakt zum flüchtigen Hauptverdächtigen, einem 22-jährigen Asylanten, gehabt haben sollen. Bewohner der Fritz-Heckert-Siedlung wurden in Sicherheit gebracht. Zeitweise gab es rund um den Hauptbahnhof von Chemnitz Sperrungen, die wieder aufgehoben wurden. Inzwischen wurden aber die Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen Berlin-Schönefeld und in Tegel erhöht.

Der mutmaßliche Täter, der unter dem Namen „Dschaber al-Bakr“ registriert wurde, soll einen Bombenanschlag geplant zu haben, wie die Ermittler mitteilten. Über Kontakte des Mannes zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und ob er eine Waffe oder Sprengstoff bei sich trägt, wird noch spekuliert. Es stellt sich zudem die Frage, ob es sich bei ihm überhaupt um einen aus Syrien stammenden Araber handelt, welche Identität er tatsächlich hat und ob seine Altersangabe korrekt ist.

Asyl_UngarnFakt ist, dass dieser „Gast“ unserer Bundeskanzlerin mit dem Strom der „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen war, einen gesicherten Aufenthaltsstatus erhalten hatte und in einem normalen Wohngebiet (auf Steuerzahlers, nicht Merkels Kosten) leben durfte. Der sogenannte Verfassungsschutz soll ihn und seinen Anhang seit Monaten im Visier gehabt haben. Immerhin wurde die Anschlags-Pläne bekannt, so dass sie (vorerst) mit einem Großaufgebot der Polizei verhindert werden konnte.

Es wird nicht die letzte Schlagzeile dieser Art gewesen sein, die uns Merkels Gäste, die zu einem Großteil im letzten Jahr unkontrolliert unser Land betraten, bescheren werden. Bei den Willkommensklatschern, Toleranzromantikern und Gutmenschen wird man auf ein Umdenken lange warten müssen. Lieber prügelt man verbal (und manchmal auch real) auf die ein, die ihren Protest offen äußern. Es ist noch nicht einmal eine Woche her, Joachim_Gauckdass sich Angela Merkel, Joachim Gauck, Claudia Roth und andere prominente Politik-Darsteller in Dresden anhören durften, was ein wachsender Teil des Volkes von ihnen hält. Die künstliche Empörung darüber in den Medien war noch nicht verklungen, als das Treiben der islamistischen „Fachkraft“ in Chemnitz öffentlich bekannt wurde.

Für die herrschenden Pseudo-Eliten handelt es auch diesmal wieder nur um einen „Einzelfall“. Von den Evakuierungen, polizeilichen Maßnahmen und anderen Unannehmlichkeiten sind sie ja nicht betroffen, dafür können die Sicherheitskräfte derzeit noch sorgen. Und wenn es bisher zu Anschlägen kam, gehörten meist nur einfache Bürger zu den Opfern. Und bei denen ist die Kanzlerin trotz alledem zurzeit beliebter denn je – wer will diese „Umfragen“ anzweifeln?

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