„Wen die Götter verderben wollen, den strafen sie mit Blindheit!“

Überblick über die Oktober-Ausgabe der DS

Anders kann man die Politik Angela Merkels, die im Grunde von ihrem Katastrophenkurs in der „Flüchtlingskrise“ nicht abweichen will, nicht mehr erklären; meint der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, der uns im Aufmacher der Oktober-DS zugleich seine wichtigsten Forderungen zur Beendigung der Krise vorstellt.

„Die beste Grenzsicherung ist national!“, lautet eine dieser Kernaussagen, nachzulesen auch im PARLAMENTsteil. Dem Wirken des Europaabgeordneten Voigt war u.a. eine Reportage im Münchner SZ-Magazin gewidmet, für die der Publizist und Redakteur Tobias Haberl jetzt einen begehrten Medienpreis erhielt. Lesen Sie mehr dazu unter der Überschrift „Reihe 7, Platz 88“ auf Seite 9.

© flickr.com / Buch & Bohne

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Angesichts der „beschämenden Kinderarmut“ in Deutschland, so der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz in seinem monatlichen Kommentar, sei es nicht hinzunehmen, wenn „am eigenen Volk gespart wird, um Fremde – und zumeist nicht schutzbedürftige – zu alimentieren.“

Selbstverständlich nimmt sich der Parteivorsitzende auch der Entwicklung der Nationaldemokraten nach den jüngsten Landtagswahlen an und stellt in einem umfangreichen Strategiebeitrag unter dem Titel „Leuchtturm- statt Giesskannenprinzip!“ ein erstes Konzept vor, mit dem die NPD mittel- bis langfristig wieder auf Erfolg getrimmt werden soll (Seite 12, WIR SELBST).

leuchtturm

Schwenken wir um zur Außenpolitik: Im Interview auf Seite 3 (DS-Gespräch) verrät uns Matthew J. Heimbach, Vorsitzender der US-amerikanischen Traditionalist Worker Party (TWP), warum er im laufenden US-Präsidentschaftswahlkampf Donald Trump unterstützt. Eines seiner Motive: „Die Außenpolitik der US-Regierung ist ein Alptraum!“

heimbach

Mit einer finanz-, währungs- und volkswirtschaflichen Analyse bringt sich wieder einmal unsere Autor Sacha A. Roßmüller (DEUTSCHLAND, S. 6) ins Gespräch. Er stellt klar: Der „DEXIT“, also die Entscheidung Deutschlands, die EU zu verlassen, wäre keine Entscheidung gegen Europa – ganz im Gegenteil. Er plädiert dafür den DEXIT gründlich vorzubereiten, skizziert einen Fahrplan zum geordneten Ausstieg und fordert ein Referendum über diese Frage.

dexit

Die Lage in der Türkei und die verhängnisvolle Abhängigkeit der EU und der BRD vom Willen des türkischen Präsidenten, in die wir und selbst gebracht haben, skizziert Arne Schimmer in seinem großen Beitrag „Die türkische Prüfung“ (AUSLAND, Seite 7).

erdogan

Dass der Nahe und Mittlere Osten sich bald nicht nur in Syrien, sondern auch in einer neuen Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran weiter als Brennpunkt und Ausgangsort zusätzlicher „Flüchtlingsströme“ erweisen wird, legt uns DS-Autor Safet Babic in seinem Beitrag ans Herz, indem er die mit Fakten untermauerte Frage stellt: „Wann greift Israel den Iran an?“ – diese neue Entwicklung wird in den deutschsprachigen Medien nahezu komplett ausgeblendet, während in israelischen und jüdischen Medien ganz offen darüber diskutiert wird.

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Im Kulturteil bringt uns in bewährter Manier unsere Kolumnistin Edda Schmidt „Lebendiges Brauchtum – einst und heute“ nahe. Im Oktober ist es Zeit, „Danke“ zu sagen an Mutter Natur, wie auch an unsere Bauern (Seite 16, PANORAMA), für alles, was wir von diesen empfangen haben.

oktober

Einen Rückblick in die europäische und ungarische Geschichte wagen wir mit Arne Schimmer. In „1956 – Die andere Oktoberrevolution“ zeichnet unser Autor nach, wie vor 60 Jahren Ungarn von der heftigsten Volkserhebung erschüttert wurde, die sich jemals im sowjetischen Machtbereich ereignete (Seite 17).

ungarn

Im FEUILLETON unternehmen wir mit DS-Redakteur Thorsten Thomsen einen Ausflug zur Bolkoburg in Schlesien, „bis heute ein Ort kulturellen Lebens“ (Seite 20).

bolkoburg

Weniger beschaulich, vielmehr erschütternd, geht es im BLICKPUNKT auf Seite 23 zu: Moritz Altmann wähnt einen massenhaften „Kindesmissbrauch unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit“ und geht in seinem Beitrag auf die jüngste Rechtsprechung und die Gefahr einer Legalisierung der „Kinderehe“ in Deutschland ein – eine weitere Folge der „Willkommenspolitik für muslimische Scheinasylanten“.

kindesmissbrauch

Wer kein Grenzregime errichten will, wer also auf den Schutz des Staatsgebietes und der einheimischen Bevölkerung durch eine aktive nationale Grenzsicherung verzichtet, ist leider dazu gezwungen, im Inneren eine strenges Regime zu errichten und Freiheitsrechte eines jeden Einzelnen zu beschneiden. Lesen Sie dazu die Analyse von Heiko Sonnwin: „Volksfreiheit statt Refugee-Regime!“

Dies war nur ein kleiner Überblick über die Fülle an Informationen und mutigen, gleichwohl fundierten Meinungsbeiträgen, die die Deutsche Stimme auch in ihrer Oktober-Ausgabe zum politischen Diskurs beizusteuern hat. Lassen Sie sich keine Ausgabe der DS mehr entgehen und abonnieren Sie ab sofort Monat für Monat DIE ANDERE MEINUNG:

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

Weitere Beiträge aus der Oktober-Ausgabe der Deutschen Stimme:

  • Sascha A. Roßmüller: Zur Sache. Geld ist da – für Asylforderer und „Verfassungsschutz“ (Seite 1)
  • Ronny Zasowk: Kein Mensch ist illegal? (Seite 1)
  • Moritz Altmann: „Rigaer 94“: Wo der Rechtsstaat dem Linksstaat weicht. Wegen der Teilräumung eines Hauses haben Linksextreme Berlin den Krieg erklärt. (Seite 5)
  • Thorsten Knichelmann: BRD Alltäglich. Kolumne. (Seite 5)
  • Lutz Dessau: „Wir werden das sehr genau beobachten!“ Bericht zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 (Seite 10)
  • Interview mit Stefan Köster, Landesvorsitzender der NPD in Mecklenburg-Vorpommern: „Wer meint, die NPD totsagen zu wollen, verkennt den Idealismus, von dem wir alle erfasst sind!“ (Seite 11)
  • Safet Babic: Europa wehrt sich! Gelungene Sommeruniversität der NPD im Saarland. (Seite 14)
  • Stefan Paasche: Kenia-Koalition in Sachsen-Anhalt wankt. (Seite 15)
  • Konrad Windisch: Pfeffer und Rosinen aus Österreich. Kolumne. (Seite 16)
  • Jürgen Gansel: Die Wiege des deutschen Ostens, Teil 3 von 3. Über die Rolle deutscher Könige und Kaiser bei der Ostsiedlung. Die herrschaftspolitische Eindeutschung am Beispiel Ostpreußens. (Seite 17)
  • Michael Siefers: Der Nationalsozialismus als Selbstverteidigungsformation gegen den Bolschewismus? Im Alter von 93 Jahren starb Ernst Nolte, der mutigste nachkriegsdeutsche Geschichtsinterpret. (Seite 19)
  • Thomas Salomon: „Politische Geisterfahrer“ und „Ansprüche“. Satirische Beiträge (Seite 24)
  • Lutz Dessau: Kolumne SPORT FREI. Abschied zweier Asse. (Seite 24)

 

 

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