Tag der Deutschen Einheit: Wie man in den Wald hineinruft…

Bundeskanzlerin Merkel, Joachim Gauck und die anderen Vertreter der Überfremdungspolitik sollten sich nicht darauf verlassen, dass die Mehrheit dauerhaft schweigt.

…so schallt es heraus. Als Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und Bundeskanzlerin Angela Merkel die zentrale Einheitsfeier in der Dresdener Frauenkirche besuchen wollten, wurden sie lautstark empfangen. Obwohl die Gauck_DD1aPolizei sich Mühe gab, protestierende Bürger auf Abstand zu halten, waren die Rufe „Widerstand“, „Volksverräter“, „Haut ab“ oder „Merkel muss weg“ auch für die Prominenz nicht zu überhören. Die Frau eines SPD-Provinzpolitikers soll sogar in Tränen ausgebrochen sein. Die Kanzlerin und ihr Anhang zeigten sich hingegen wie immer abgebrüht.

Die Feiern zum „Tag der Deutschen Einheit“ finden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Mit rund 2600 Beamten sichert die Polizei die Veranstaltungen ab. Begleitet werden sie von Gerüchten, dass selbst Panzer zum Einsatz gekommen sein sollen. Hier ist aber eher davon auszugehen, dass es sich um Fahrzeuge handelt, die für eine Präsentation der Bundeswehr bereitgestellt wurden. Real sind hingegen die Betonklötze, mit denen die Altstadt verbaut wurde. Real waren auch die Anschläge, die sich im Vorfeld der Feierlichkeiten ereigneten.

Zunächst hatten Linksextremisten ganz offen mit brennenden Häusern gedroht, dann gab es die bisher ungeklärten Explosionen vor einer Moschee und dem Internationalen Kongress-Center an der Elbe. Drei abgebrannte Polizeiwagen in der Neustadt nebst Schmierereien weisen auf hingegen klar auf linksgerichtete Täter. Bereits gestern wurde Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) von einer Menschenmenge mit „Hau ab“- und „Volksverräter“-Rufen empfangen, als er Moslem-Vertreter zum islamischen Neujahrsfest im Rathaus empfing.

Für heute wurde seitens der Geistlichkeit dieser rasant wachsenden Religion zum „Tag der Offenen Moschee“ eingeladen. Die Wahl des „Tages der Deutschen Einheit“ für diese Veranstaltungen kann ebenso als Zeichen des Machtanspruchs und der fortschreitenden Islamisierung gesehen werden wie die Wahl des Namens „Fatih Camii“, zu deutsch „Eroberer-Moschee“, für ein solches Gebäude in Dresden und in zahlreichen anderen europäischen Städten.

Merkel_RauteBundeskanzlerin Merkel, Joachim Gauck und die anderen Vertreter der Überfremdungspolitik müssen sich nicht wundern, wenn zumindest Teile des deutschen Volkes dieser Entwicklung nicht untätig zusehen. Sie sollten sich nicht darauf verlassen, dass die Mehrheit dauerhaft schweigt. 1989 war es auch nur eine Minderheit, die offen auf den Straßen zu sehen war. Der 2014 verstorbene ehemalige Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Reinhard Höppner (SPD) hatte nicht umsonst einem Buch über die Wendezeit den Titel gegeben: „Versucht es doch! 3 % reichen, die Gesellschaft zu verändern.“ Diese Zahl dürfte heute wesentlich höher liegen!

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