Zehn Jahre deutsche Islamkonferenz – kein Grund zum Feiern!

Eine Million Menschen aus dem islamischen Kulturkreis "dazugewonnen"?

Anlässlich des zehnten Jahrestages der Einberufung der ersten Islamkonferenz in der Bundesrepublik Deutschland durch den damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble wurden – wie bei Jubiläen üblich – zahlreiche lobende Worte in der Medienwelt verteilt. Meist blieb es bei den üblichen Lobhudeleien, in die sich vereinzelt Kritik mischte. Wirklich interessant war das im Allgemeinen nicht.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (Bild: RudolfSimon, CC BY-SA 3.0)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (Bild: RudolfSimon, CC BY-SA 3.0)

Mit einer Ausnahme: Markus Kerber, seit 2011 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, rutschte in einem Interview des Morgenmagazins eine Bemerkung heraus, aus der sich eine planmäßige Islamisierung ableiten lässt. „Nachdem wir im vergangenen Jahr noch eine Million Menschen aus dem –äh– vorwiegend islamischen Kulturkreis dazugewonnen haben, ist diese Konferenz, diese Institution wahrscheinlich wichtiger denn je.“

Der Ökonom Kerber ist nicht irgendwer. Bereits 2006 wurde er im Bundesinnenministerium unter Wolfgang Schäuble als Abteilungsleiter Grundsatzfragen und internationale Analysen eingesetzt. In seinen Verantwortungsbereich fiel auch die Organisation der ersten Islamkonferenzen. Man kann davon ausgehen, dass er und sein damaliger Chef genau wissen, was sie tun. Ihr Ziel ist eine grundlegende Veränderung der deutschen Gesellschaft. Es geht um die Gewinnung billiger Arbeitskräfte, eine Islamisierung unserer Heimat wird dabei als Begleiterscheinung zumindest billigend in Kauf genommen.

Aiman Mazyek

Aiman Mazyek

Soweit Kritik an den Islamkonferenzen überhaupt aufkam, richtete sie sich ausschließlich auf die Zusammensetzung der Gesprächsrunde. Waren anfangs noch sogenannte liberale Islamvertreter unter den geladenen Gästen, so fehlen sie heute völlig. Verhandelt wird nur noch mit Verbänden wie den Zentralrat der Muslime, der Ditib und anderen konservativen Vereinen, auch wenn sie nur 25 Prozent der Moslems in Deutschland vertreten.

Was manche Kritiker empörend finden, ist letztlich konsequent. Der heutige Innenminister Thomas de Maizière verhandelt mit denen, die den konsequentesten Machtanspruch vertreten. Nur sie sind in der Lage, den wachsenden Einfluss des Islam möglichst ohne störende Erscheinungen, wie es zum Beispiel Attentate sind, zu befördern. Das deutsche Volk, eigentlich Souverän dieses Landes, soll weiter im politischen Schlaf gehalten werden und nebenbei „Milch und Honig“ produzieren, damit das „gelobte Land“ im Interesse der „Gäste“ weiter funktioniert.

An den Tag X, an dem dieses System mangels ausreichender Arbeitskräfte nicht mehr funktioniert, denken weder Herr Kerber noch Thomas de Maizière, Frau Merkel oder die anderen Vertreter einer Politik des Niedergangs unseres einstmals blühenden Landes. Oder erwarten sie ernsthaft, dass Wüstensöhne erfolgreich als Förster tätig werden?

berlin_fernsehturm_ahmad_cenAlle Islamkonferenzen auf der Welt konnten jedoch nicht verhindern, dass es mit der Ruhe längst vorbei ist. Nicht nur die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, die Welle der Attentate, die längst auch Deutschland erreicht hat oder das unverschämte Verhalten sogenannter Flüchtlinge in den Heimen und auf den Straßen können nicht mehr aus dem Meldungen herausgehalten werden. Die Spannungen wachsen, und außerhalb Deutschlands gewinnen Gegner der islamischen Einwanderung inzwischen Wahlen und stellen Regierungen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die notwendigen Veränderungen auch in Deutschland in Gang gekommen.

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