Schweden: vom Leuchtturm der politischen Korrektheit zur Brutstätte der Kriminalität

Wenn erst Zustände wie im Libanon herrschen, wird es zu spät zum Handeln sein.

Obwohl auch in Deutschland die Kriminalitätszahlen steigen und die unkontrollierte Einwanderung für die Zukunft Schlimmes ahnen lässt, werden die Überfremdungs-Befürworter nicht müde, weiter von einer „Bereicherung“ zu reden, die von den „Menschen“, die uns „geschenkt“ (Katrin Göring-Eckardt, Grüne) werden, zu erwarten sei.

AsylBalkan1Das idyllische Bild wird aber immer wieder getrübt, wenn Nachrichten über die Brennpunkte in Frankreich (Calais, Paris), Großbritannien oder Italien eintreffen. Regelmäßig tritt auch Schweden mit Negativ–Schlagzeilen ins Rampenlicht. Wie die schwedische Presse versuchen auch die Lohnschreiber hierzulande, die verstörenden Bilder an der Verbreitung zu hindern. Deshalb lohnt sich ein Blick über die Grenze, die in Zeiten des Internet längst keine mehr ist. So titelte heute die österreichische „Kronenzeitung“ zum Thema

„Asylkrise: Schwedens Polizei verliert die Kontrolle“.

Seit Beginn des Flüchtlings-Ansturms hätten „besonders Drogenhandel, Sexualdelikte, Diebstähle, Vandalismus und Bandenkriminalität“ zugenommen, wird aus einem Bericht der obersten Polizeibehörde zitiert. Selbst Straftaten wie der Diebstahl von Polizeiautos durch maskierte Bandenmitglieder sei keine Seltenheit mehr. 55 Gebiete würden als sogenannte „No-go-Zonen“ geführt, in denen mit Steinwürfen und anderen Attacken zu rechnen sei. 80 Prozent der Beamten würden darüber nachdenken, den Beruf zu wechseln. Dabei spielt nicht nur die Gefahr, sondern auch die unzureichende Bezahlung eine Rolle.

Laut Polizeisprecher Peter Larssen sei der Frust der Kollegen groß: „Wir kommen nicht mehr dazu, Verbrechen aufzuklären, weil wir täglich zu so vielen Einsätzen gerufen werden.“ Eine Lageeinschätzung, die uns bekannt vorkommt!

black-cobrasAls „Besonders gravierendes Beispiel“ nennt die Kronenzeitung die drittgrößte Stadt Schwedens, Malmö. Seit Februar 2016 seien dort rund 70 Autos angezündet worden, die Bandenkriminalität nehme zu und die Polizei hätten bislang gerade mal einen Verdächtigen ermitteln können. Auch dies erinnert uns an Berichte aus Berlin oder Leipzig, Duisburg-Marxloh oder anderen Städten in Deutschland.

Schweden ist bekannt dafür, ein Leuchtturm der politischen Korrektheit und deshalb besonders einwanderungsfreundlich zu sein. Gemessen an seiner Einwohnerzahl hat es 2015 die höchste Zahl an Asylbewerbern aufgenommen. Aber auch schon in den Jahrzehnten davor war Schweden Ziel für allerlei Glücksritter aus dem Orient und Afrika, die hier (neben tatsächlich politisch Verfolgten) ein besseres Leben suchten und oft in der sozialen Hängematte landeten. Ghettobildungen wie in Malmö waren die Folge. Die mdaherrgardenandradagen2Stadt, die auch das „schwedische Chicago“ genannt wird, wird zu einem Drittel von Menschen bewohnt, deren Wurzeln außerhalb Schwedens liegen. Im Stadtteil Rosengård liegt dieser Anteil bei 90 Prozent. Die ethnischen Konflikte und die damit verbundenen Sicherheitsprobleme führten 2015 zur Schließung einer Schule. 2014 gab es 24 Explosionen in der Stadt und 68 Schießereien (RT Deutsch).

Die schwedischen Medien üben sich meist weiter im Beschweigen – ein ziemlich einfältiges Unterfangen in Zeiten der weltweiten Vernetzung! Wenn allerdings in absehbarer Zeit nicht nur in Schweden Zustände wie im Libanon herrschen, wird es zu spät zum Handeln sein.

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