Merkels Gäste: „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ (UMA) schlägt Mädchen ins Gesicht

Das Maß ist inzwischen mehr als voll und die Stimmung gereizt.

Wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ meldete, ist es im Friedenspark in Köthen am Freitagabend gegen 18.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung zwischen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und Deutschen“ gekommen. Dabei hatten zwei 15-Jährige aus Afghanistan zwei Mädchen belästigt, die jedoch mit diesen „UMAs“ nichts zu tun haben wollten.

koethen_wallstrasseEine unmittelbar anwesende Zeugin berichtete in den sozialen Netzwerken, dass sich daraus zunächst eine Schubserei entwickelte. Eines der beiden Mädchen griff deshalb zum Pfefferspray, woraufhin einer der Afghanen der 15-jährigen ins Gesicht schlug. Laut MZ wurden mehrere Deutsche darauf aufmerksam. Als ein junger Mann dazwischen ging, wurde er mit einer zerbrochenen Glasflasche am Arm verletzt. Am Abend des Sonnabend kam es deshalb zu einer „spontanen Demonstration“, die sich gegen den erneuten Übergriff von Merkels Gästen richtete.

Wir erinnern uns: Erst in der Woche zuvor war bekannt geworden, dass es im Harz zur Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens gekommen war. Von ernsthaften Konsequenzen für die drei  „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ war bislang nichts zu hören.

koethen_demo1aDas Maß ist inzwischen mehr als voll und die Stimmung gereizt. So wundert es nicht, dass bei ganzen 50 Teilnehmern des Protestzuges ein Großaufgebot der Polizei nach Köthen geschickt wurde, das nach Aussagen von Teilnehmern „übermäßig hart“ vorgegangen sein soll. Allerdings sind auch wieder Böller geworfen worden, die mit Sicherheit nicht am Fahrkartenschalter erworben werden konnten. Dennoch hieß es zunächst: „Die eigentliche Demonstration verlief friedlich“ (MZ). Später verschwand dieser Satz aus der Meldung. Warum nur?

koethen_marktEs wäre allerdings klüger gewesen, die Polizei im Vorfeld der Straftat verstärkt Streife laufen zu lassen. Die Täter dürften dem Personenkreis zuzurechnen sein, der nicht nur im zentral gelegenen Friedenspark der anhaltischen Kreisstadt, sondern auch im verkehrsberuhigten Bereich in der Schalaunischen Straße herumlungert oder zwielichtigen Geschäften nachgeht. Übrigens: Von den ebenfalls sehr zahlreichen Studenten ostasiatischer Herkunft, die die Hochschule in Köthen besuchen, sind Übergriffe auf Frauen oder andere Straftaten bisher nicht bekannt geworden!

Noch in der Ausgabe vom Freitag trieb die Lohnschreiber der MZ im Bunde mit Vertretern der Sozialindustrie die Sorge um, dass in keinem anderen Bundesland „so wenig unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wie in Sachsen-Anhalt“ bleiben wollen. Und: „Dies könne neben fehlenden Netzwerken auch an der teils negativen Stimmung gegenüber Flüchtlingen liegen.“ Zynischer geht es kaum!

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