Bautzen: Die Wahrheit bricht sich Bahn

Die Medien können die Fakten nicht mehr verschweigen und die Zeit der Deutungshoheit für den linken „Mainstream“ ist vorbei.

Seit Wochen brodelt es in Bautzen. Sogenannte „minderjährige unbegleitete Ausländer“ (UMA) treiben sich abends in der Innenstadt herum und machen das Gelände unsicher. In der „Sächsischen Zeitung“ vom Mittwoch durfte sich Holger Thieme, Chef des Best Western Hotels über die Situation auf dem Kornmarkt öffentlich beschweren. Vorher hatte er bereits einen Brandbrief an Polizei und Stadtverwaltung verfasst, in dem die unerträglichen Zustände geschildert wurden. Es gäbe massive Beschwerden der Gäste wegen des nächtlichen Lärms, manche würden sich der Pöbeleien wegen gar nicht mehr aus dem Haus trauen.

bautzen_screenshot1Inzwischen haben die Meldungen die überregionalen Medien erreicht. Obwohl immer wieder das krampfhafte Bemühen erkennbar ist, die negative Rolle „rechtsextremer“ Bürger hervorzuheben, kommen sie an der offiziellen Feststellung der Polizei, dass die Gewalt von „Asylsuchenden“ ausging, nicht mehr vorbei.

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) scheint das nicht begreifen zu wollen. In den ARD-„Tagesthemen“ vom Donnerstag sprach sie von einer „beängstigenden Stimmung in Bautzen“ und faselte etwas von „Regionen in Sachsen, wo Rechtsradikalismus und radikalisierte Einstellungen stärker sind als in anderen Regionen.“ Ins gleiche Horn stieß Markus Kemper vom steuerfinanzierten sogenannten Kulturbüro Sachsen in einem Interview mit dem MDR, als er beflissen meinte: „Es hat sich eine organisierte Neonazistruktur warmgelaufen.“ Für den Vertreter des Vereins mit dem irreführenden Namen vertreten die Deutschen, die gegen die Zustände in Bautzen und anderswo demonstrieren, „undemokratische Ideen und Gedanken“, deren Bekämpfung er und seinesgleichen sich zum Ziel gesetzt haben.

Doch damit klappt es immer weniger. Ganze 25 Hanseln aus dem linken Spektrum standen geschätzten 350 nationalen Protestlern am Donnerstagabend gegenüber. Der Ausgangssperre für die „UMAs“ und dem Einsatz der Polizei ist es zu verdanken, dass es im Gegensatz zu Mittwoch und den Tagen zuvor relativ ruhig blieb. Weitere Kundgebungen sind für heute und Sonntag geplant.

Asyl_DD_HbfUnd dabei dürfte es nicht bleiben. Nicht nur in Bautzen macht die besonders problematische Klientel der „UMAs“ Probleme. Erst in der letzten Woche berichteten wir (Drei „Einzelfälle“ auf einen Streich) über eine Vergewaltigung  im Harz, die überparteiliche Proteste nach sich zog. Die Tatverdächtigen können zu den sogenannten „Ankerkinder“ gerechnet werden, die durch Schlepperorganisationen eingeschleust werden mit dem Ziel, nach der Erlangung eines Aufenthaltsstatus ihre Eltern, Geschwister und möglichst auch noch den Rest der Verwandtschaft nachzuholen. Abgeschoben werden sie nicht, die hierzulande übliche Kuschelpädagogik dürfte wenig Eindruck auf die „Minderjährigen“ machen – wenn sie denn auch „minderjährig“ sind!

Wie gesagt: Die Medien können die Fakten nicht mehr verschweigen und die Zeit der Deutungshoheit für den linken „Mainstream“ ist vorbei. Und es ist klar: wenn die gesetzliche Lage es nicht zulässt, dieser Probleme Herr zu werden, dann müssen die entsprechenden Paragraphen eben geändert werden. Und wenn die Politikdarsteller in Berlin und Brüssel das nicht wollen, müssen sie in die sprichwörtliche Wüste geschickt werden. Zumindest in der Bundeshauptstadt ist dazu am Sonntag Gelegenheit!

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