Bautzen: Abschiebungen statt Kuschelpolitik!

Toleranz und Kuschelpolitik sind im Umgang mit kriminellen Ausländern fehl am Platz!

Die aktuellen Zustände in Bautzen machen auf alarmierende Art und Weise deutlich, dass es sich organisiertem Ausländer-Terror längst um kein Phänomen mehr handelt, das nur in westdeutschen Großstädten und Ballungszentren anzutreffen ist. Köln ist längst überall! Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in der Republik deutsche Frauen und Mädchen Opfer triebgesteuerter Asylanten werden. Viele sogenannte „Flüchtlinge“ vor allem aus islamischen Ländern kombinieren ein dreistes materielles Anspruchsdenken mit beispielloser Gewaltsamkeit, was wiederum deutlich macht, wie wenig integrationsfähig und -willig der Großteil von Merkels „Fachkräften“ ist.

Bereits seit mehreren Wochen ist die Situation in Bautzen angespannt. Vor allem der Kornmarkt gilt wegen des freien W-Lan-Zugangs als beliebter Treffpunkt der vor Ort untergebrachten Asylbewerber. In der Nacht auf Donnerstag eskalierte die Lage, als etwa 20 Asylbewerber mehrere Bautzener Bürger mit Flaschen, Steinen und Holzlatten attackierten. Auch die Polizei wurde anschließend vom aggressiven Ausländer-Mob angegriffen, weshalb sie sich mit Schlagstöcken und Pfefferspray zur Wehr setzen musste. Die Deeskalationsstrategie und die damit einhergehende Samthandschuhpolitik sind restlos gescheitert.

Seither kam es zu mehreren Übergriffen von Asylbewerbern auf Bautzener Bürger, auch ein Bautzener Hotel-Chef bezeichnete die Situation als „unerträglich“, da es für Gäste seines Hauses nicht mehr möglich sei, „für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“. Selbst die Medien kommen nicht umhin, einzuräumen, dass die Krawalle von minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“ ausgingen. So titelte beispielsweise die „Zeit“: „Gewalt ging von alkoholisierten Asylbewerbern aus“.

Die NPD fühlt sich in ihrer seit vielen Jahren vorgetragenen Kritik an der rasant voranschreitenden Überfremdung leider bestätigt. Während die herrschenden Parteien und ihre Gesinnungsgenossen bei den Medien dem Volk einreden wollen, dass die Zuwanderung vor allem mit kultureller Bereicherung und ökonomischem Nutzen für den Arbeitsmarkt verbunden sei, erleben immer mehr Menschen in ganz Deutschland die Realität hautnah mit. Die multikulturelle Utopie weicht der multikriminellen Realität! Vor allem auch die Einsatzkräfte der Polizei müssen nun das ausbaden, was Merkel und Co. angerichtet haben.

Bautzen zeigt: Toleranz und Kuschelpolitik sind im Umgang mit kriminellen Ausländern fehl am Platz und spornen nur zu weiteren Gewaltausbrüchen an. Unser Land – unsere Regeln! Kriminelle Ausländer haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen konsequent abgeschoben werden!

Ronny Zasowk

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